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Freitag, 10. Mai 2013

Fürth – Freiburg: Stolpert der SC über die Heim-Schwächlinge?

Dass beim SC Freiburg vieles eine Nummer kleiner ausfällt, lässt nicht zuletzt das heimische Mage Solar Stadion erkennen: Da das Spielfeld mit einer Länge von knapp über 100 Metern nämlich die diesbezüglichen Vorgaben der UEFA deutlich verfehlt, darf der Sport-Club in der Bundesliga nur dank einer Ausnahmeregelung des Deutschen Fußball-Bundes auf diesem brillieren. Somit stehen die Breisgauer nun vor einem echtem Luxus-Problem: Im Falle der Qualifikation für die Europa League, stünde das Team von Christian Streich im internationalen Wettbewerb ohne eine angemessene Spielstätte da.

 

 

Freiburg kann auf ein Endspiel gegen Schalke hoffen

 

 

Spätestens seit dem jüngsten Sieg über den FC Augsburg ist es für die Freiburger an der Zeit, sich nach einem adäquaten Ausweichquartier umzuschauen; schließlich fehlen dem Team nun allerhöchstens noch vier Zähler, um schon bald als frischgebackener Europa-League-Teilnehmer in die Sommerpause zu gehen. Allerdings ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass bereits ein Sieg in Fürth zur Absicherung des Status quo genügt – unter Umständen hält sich der SC mit einem solchen Erfolg sogar noch den Platz in der Champions League Qualifikation warm.

 

 

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Nach aller Voraussicht sehen die Breisgauer also goldenen Zeiten entgegen; schließlich sind die Kleeblätter nicht dafür bekannt, am heimischen Ronhof besonders punkteversessen zu sein. Vor dem letzten Heimspiel des Jahres wartet der Aufsteiger hier bekanntermaßen noch immer auf seinen ersten Bundesliga-Sieg: Bereits jetzt ist der Spielvereinigung deshalb der wenig schmeichelhafte Titel der schlechtesten Heim-Mannschaft aller Zeiten gewiss.

 

 

Fürth ist die fränkische Tasmania

 

 

Zwar hat die Gastgeber die schmähliche Serie verständlicherweise erheblich an der Ehre gepackt; doch was immer man auch in den vergangenen Monaten versuchte, stets war in der Trolli-Arena schließlich doch nur der Misserfolg gewiss. Auch unter Frank Kramer legte der Tabellenletzte seinen Respekt zuletzt nur in der Fremde ab: Während den Gastspielen in Bremen, Nürnberg und Stuttgart unter seiner Führung schon stolze sieben Zähler entsprangen, hat er noch nicht einmal einen Punkt im eigenen Stadion geholt.

 

 

Dass diese Horror-Serie nun auf den letzten Drücker doch noch zu Ende geht, erwartet der Online-Wettanbieter Interwetten nicht: Die Sieg-Quote von 3,9 weist den Gastgebern schließlich auch gegen den SC Freiburg wieder einmal nur die Rolle des Punktelieferanten zu. Klappt es wenigstens mit einem Zähler, füllt dies die Wettkasse der Tipper mit 3,5-fachen Wetteinsätzen auf – dagegen kann mit einer Quote von 1,85 gerechnet werden, wenn sich der spielstarke Gast auch vor dem Saisonfinale im obersten Tabellendrittel festsetzen kann.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 10.05.2013, 07:35 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!