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Mittwoch, 19. September 2012

Nürnberg - Frankfurt: Kampf um die vorrübergehende Tabellenführung

Wer hätte das noch vor wenigen Wochen gedacht – im Freitagsspiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und Eintracht Frankfurt geht es um die vorübergehende Tabellenführung in der Bundesliga. Ganz egal, welche der beiden Überraschungsteams am Ende jubelt – Rang eins ist gewiss.

 

 

Kiyotakes One-Man-Show

 

 

Die beiden einstigen Mauerblümchen machen sich sehr gut in dieser Spielzeit. Der sensationelle Aufschwung wird bei den Gastgebern vor allem der Auswärtsstärke verdankt. Der kämpferische 3:2-Sieg beim letztjährigen Vierten aus Mönchengladbach war bereits der vierte Erfolg in der Fremde in Folge.

 

 

Doch auch zu Hause machte der Gastgeber zuletzt beim 1:1-Unentschieden gegen Borussia Dortmund einen wertvollen Punkt. Angesichts des freitäglichen Gegners aus Frankfurt steht allerdings diesmal den Clubbern die Aufgabe der Spielgestaltung zu.

 

 

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Ungewohntes Terrain, auf das sich Dieter Hecking und sein Team hier begeben wird müssen, doch wer zuletzt dem überragenden Neuzugang Hiroshi Kiyotake genauer auf die Beine sah, der weiß, dass auch dieses Vorhaben durchaus ein realistisches ist.

 

 

Frankfurts neu gewonnenes Selbstvertrauen

 

 

Zumal die Abwehr der Eintracht einen Scheunentor gleicht. Zuletzt gab die Veh-Elf gegen den HSV die schnelle 2:0-Führung trotz eines Spielers mehr auf dem Feld fast noch aus der Hand. Bislang schafften es die Frankfurter formidabel mit enormen Einsatz und dem nötigen Glück bei ihren Sturmläufen die mangelnde Organisation der Hintermannschaft zu kaschieren - doch über kurz oder lang wird diese Hauruck-Taktik wohl nicht immer zum Erfolg führen.

 

 

Dennoch ist der Eintracht derzeit ein Lob auszusprechen. Sie macht sich so gut, dass Armin Veh seinem Kollegen Jogi Löw mit Bastian Oczipka, Sebastian Jung und Sebastian Rode sogar drei Spieler für die Nationalmannschaft empfahl. Auch wenn es nur die Worte eines Trainers in einem Pressegespräch sind, erzählen sie viel über das aktuelle Selbstvertrauen bei den Hessen.

 

 

Für das Spitzenspiel sieht der Wettanbieter Interwetten jedenfalls die Hausherren als den Favoriten an. Ein Sieg der Franken wird mit Quote 2,20 belohnt. Lukrativer ist da schon der Außenseiter-Tipp. Gewinnen die Gäste kann der Mutige den 3,0-fachen Wetteinsatz einstreifen. Ein Unentschieden wird dagegen mit 3,20 quotiert.

 

 

Aufgrund der attraktiven Ausgangsposition und der beiderseitig bestechenden Form könnte sich in Nürnberg ein durchaus attraktives Spiel ergeben – eines um die Tabellenführung eben.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 19.09.2012, 16:00 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!