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Donnerstag, 14. Februar 2013

Fegt der Bayern-Wirbelwind auch über Wolfsburg hinweg?

Wo soll das noch enden? Nicht nur, dass seit dem Start ins Kalenderjahr der FC Bayern die Konkurrenz in der Tabelle demütigt, mittlerweile sind auch die gegnerischen Teams auf dem Platz im wahrsten Sinne des Wortes chancenlos. Ob sich da die Wolfsburger besser verkaufen?

 

 

Neuer während der Spiele beschäftigungslos

 

 

Unglaublich, aber wahr. Die Bayern haben seit Beginn der Rückrunde vier Siege in vier Spielen errungen – Greuther Fürth, Stuttgart, Mainz und Schalke. Soweit so gut. Alle vier Erfolge wurden zu Null gefeiert – 2:0, 2:0, 3:0 und 4:0. Auch das ist noch packbar.

 

 

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Doch was sich bisher jeglicher Vorstellungskraft entzieht ist der Umstand, dass die jeweiligen Gegner zu keiner einzigen ernstzunehmenden Torchance gegen den Rekordmeister kamen. Auch wenn sich Knappen und Schwaben in einem eklatanten Formtief befinden und Mainz einfach nicht die Qualität hat, um gegen die Münchner zu bestehen, so lässt die derzeitige Dominanz doch die meisten Fußball-Experten staunen.

 

 

Ist es nun ausgerechnet den in dieser Spielzeit biederen Wölfen zuzutrauen gegen den Rekordmeister zu punkten? Geht es nach den Wettquoten, dann wohl kaum, denn ein Auswärtssieg ist mit 1,40 quotiert. Bei den derzeitigen Leistungen ist eher an eine Handicap-Wette, bei der ein Sieg der Bayern mit mehr als zwei Toren Differenz das 2,10-fache wert ist, zu denken, als an einen Punktgewinn des VfL.

 

 

Der Griff in die Trickkiste

 

 

Um das Kunststück dennoch zu schaffen, greift Trainer Dieter Hecking zu Maßnahmen getreu dem alten Sprichwort „Angriff ist die beste Verteidigung“. „Wir werden nicht elf Verteidiger aufstellen. Wenn man die Bayern in Ruhe lässt, dann knallt es auch. Man muss agieren, nicht nur reagieren.“

 

 

Sollte es wider Erwarten doch mit einem Punktgewinn klappen, immerhin schafften die Niedersachsen bislang im Frühjahr sieben Zähler in vier Spielen, ist das Interwetten das 4,40-fache des Wetteinsatzes wert. Bei einem Sieg wartet gar das 7,30-Fache.

 

 

Die große Chance der Wolfsburger heißt dabei Diego. Doch der Brasilianer präsentiert sich in dieser Spielzeit bislang zu wankelmütig. An guten Tagen kann es der Mittelfeldspieler alleine mit den Bayern aufnehmen, an schlechten taucht er völlig unter. Sein etatmäßiger Gegenspieler muss aber wohl für das Duell am Freitag passen – Javi Martinez laboriert derzeit an einer schmerzhaften Zehenprellung. Ein kleiner Strohhalm aufseiten der Gastgeber.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 14.02.2013, 12:20 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!