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Dienstag, 25. April 2017

100 Tage im Amt - Spezialwetten zu Donald Trump

 

Laut aktueller Umfragen liegen die Zustimmungswerte für Donald Trump auf Rekordtief. Niemals zuvor war ein US-Präsident zum Ende seiner ersten 100 Amtstage so unbeliebt. Trumps Wähler  sind jedoch zufrieden – 96 Prozent würden dem 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten  wieder ihre Stimme geben. Fest steht jedenfalls: Kaum ein Staatsoberhaupt zuvor spaltete die USA so sehr wie der 71-Jährige.

 

Nicht nur Demokraten protestieren gegen den aktuellen Amtsinhaber. Auch im republikanischen Lager erhält Donald Trump teilweise heftigen Gegenwind. Das gemeinsame Ziel der Trump-Gegner: sein Rücktritt oder gar die Amtsenthebung (“Impeachment”).

 

 

Die letzten drei US-Präsidenten gewannen zwei Wahlen in Folge und bekleideten somit acht Jahre am Stück das Amt: Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama. Wird Donald Trump es ihnen gleichtun können?

 

 

Am 1. März 2017 durchbrach der Dow Jones erstmals die 21.000-Punkte-Marke. Mit seinen Versprechen von steigendem Wachstum, Steuersenkungen und einer Wiederbelebung des “amerikanischen Geistes” hat Donald Trump den Aktienindex deutlich angekurbelt.

 

 

Das Verhältnis zwischen Mexiko und den USA hat sich seit Trumps Amtseinführung deutlich verschlechtert. Ob sich das auch im Fußball zeigen wird? Im Juni treffen beide Nationalmannschaften erstmals seit der Wahl aufeinander.

 

 

Ein Staatsbesuch bei einer Fußball-Weltmeisterschaft ist nichts Ungewöhnliches. Die Nationalmannschaft der USA bangt als Gruppenvierter allerdings um die direkte Qualifikation für das Turnier, das 2018 ausgerechnet im vermeintlich ungeliebten Russland stattfindet.

 

 

Trump hält die NATO zwar nicht mehr für obsolet,dennoch zeigt er sich bei vielen Gelegenheiten als Gegner bestehender Staatenzusammenschlüsse. So begrüßt er zum Beispiel den Brexit sowie die Anti-EU-Politik rechter Lager in den Niederlanden und Frankreich. Auch seine Einstellung gegenüber der UNO gilt als kritisch.

 

 

“Letztendlich wird Mexiko in irgendeiner Form für die dringend notwendige Mauer bezahlen”, twitterte Donald Trump. Pläne für den Bau der Grenzbefestigung liegen bereits vor. Wer sie finanzieren soll und in welchem Umfang, steht aber längst noch nicht fest.