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Freitag, 18. Januar 2013

Wer wird Meister im Afrika Cup 2013?

Von großem Fußball kann man eigentlich nie genug bekommen – deshalb spielen die Mitglieder des afrikanisches Verbandes CAF nur zwölf Monate nach dem Turnier in Gabun und Äquatorialguinea in den nächsten Tagen schon wieder eine kontinentale Meisterschaft aus. Nach dem Wechsel auf die „ungeraden Jahre“ ist künftig dann aber wieder etwas mehr Geduld gefragt: Die besten Nationen des schwarzen Kontinents werden nach dem Finale zu Johannesburg erst wieder im Frühjahr 2015 bei der Endrunde in Marokko zusammengeführt.

 

 

Die Elefanten tragen die Favoritenbürde

 

 

In den kommenden drei Wochen werden nun jedoch erst einmal die südafrikanischen WM-Stadien aus ihrem zweijährigen Dornröschenschlaf geweckt: Zwischen dem 19. Januar und dem 10. Februar wird in insgesamt fünf Städten der Nachfolger des Titelverteidigers aus Sambia gesucht. Mit Glück und Geschick hatten sich die als Außenseiter gestarteten Zentralafrikaner im Vorjahr ihren ersten kontinentalen Titel geschnappt: Nach der Prognose von Wettanbieter Interwetten sollte dieses Mal nun jedoch eigentlich eine damals nur denkbar knapp gescheiterte Mannschaft an der Reihe sein.

 

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Mit einer Titelquote von 2,6 wird die Elfenbeinküste als haushoher Favorit in den bevorstehenden Africa Cup geschickt; nach der Finalniederlage im vergangenen Jahr, sind die Ivorer um die Top-Stars Drogba und Touré dieses Mal auf ein deutlich glücklicheres Ende aus. Von den Vorrundengegnern aus Togo, Tunesien und Algerien sollte die mit internationalen Stars gespickte Truppe um Coach Sabri Lamouchi jedenfalls kaum zu stoppen sein – und auch in der Folge dürfte sich nur schwerlich eine Mannschaft finden lassen, die dem Titelträger von 1992 qualitativ das Wasser reichen kann.

 

 

Mit einer Quote von 6,0 wird von Interwetten dabei am ehesten der Mannschaft aus Ghana ein Favoritensturz zugetraut; mit bereits vier kontinentalen Titeln treten die Black Stars immerhin als erfolgreichste aller qualifizierten 16 Nationen bei den afrikanischen Meisterschaften an. Zwar liegt der letzte große Wurf bereits 31 Jahre zurück – mit drei Halbfinalteilnahmen in Folge näherten sich die Westafrikaner zuletzt aber bereits mit großem Eifer dem nächsten Titelgewinn an.

 

 

Südafrika hofft auf den Heimvorteil

 

 

Nach dem frühen Ausscheiden bei der WM wollen jedoch auch die Gastgeber Wiedergutmachung betreiben; ein Sieg beim Africa Cup würde für den neuen Nationalsport der Südafrikaner immerhin die beste Imagepflege bedeuten. Bei dem bislang einzigen Triumph im Jahre 1996 wurde schon einmal der Heimvorteil zum eigenen Vorteil genutzt: Sollte dieses Kunststück nun erneut gelingen, ist dies bei Interwetten bereits für die Rückzahlung von 8-fachen Wetteinsätzen gut.

 

 

Wird der Favoritenkreis jedoch noch etwas weiter gefasst, kommt dann auch der Vorjahressieger aus Sambia zu seinem Recht. Mit einer Interwetten-Quote von 12,0 liegt die Truppe von Erfolgstrainer Hervé Renard mit den Konkurrenten aus Nigeria (Quote von 9,0) und Algerien (Quote von 12,0) nahezu gleichauf.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 18.1.2013, 15:00 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!