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Mittwoch, 11. Dezember 2013

Salzburg – Austria: Der Meister steht vor einem schweren Gang

Schien es in der österreichischen Meisterschaft nach zwei kleineren Patzern der Mozartstädter noch einmal ein bisschen spannender zu werden, haben sich zuletzt ausgerechnet die beiden Wiener Mannschaften der möglichen Aufholjagd verweigert: Während die Salzburger aufgrund des Wintereinbruchs „schneefrei“ hatten, handelten sich sowohl Rapid als auch die Austria völlig unnötige Punktverluste ein. Nach echter Spannung wird vor dem Duell des mutmaßlich neuen mit dem alten Meister deshalb vergeblich gesucht – nimmt das Spitzenspiel den erwarteten Verlauf, dürften im kommenden Frühjahr dann tatsächlich nur noch die weiteren Platzierungen auszuhandeln sein.

 

 

In Salzburg zieht man einsam seine Kreise

 

 

Immerhin haben es die Gastgeber bereits jetzt auf einen mehr als stattlichen Vorsprung von elf Zählern gebracht – als wäre dies nicht genug, hat die Truppe von Roger Schmidt obendrein auch noch ein Nachholspiel in der Hinterhand. Mit der besten Abwehr und der gefährlichsten Offensive können die Salzburger zudem alle Attribute einer Spitzenmannschaft auf sich vereinen: Dabei zeigt das bemerkenswerte Abschneiden in der Europa League, dass der Tabellenführer der Bundesliga keineswegs nur in Österreich die Richtung bestimmt.

 

 

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Die unglaubliche Dominanz der Hausherren haben zuletzt auch die Violetten schon zur Genüge zu spüren bekommen; beim letzten Gastspiel in der Red Bull wurde der Austria eine unmissverständliche 1:5-Pleite eingeschenkt. Auch beim jüngsten Duell im eigenen Stadion konnte sich die Truppe von Nenad Bjelica kaum besser aus der Affäre ziehen – wenngleich sich der Schaden angesichts einer 1:2-Niederlage wenigstens in erträglichen Grenzen hielt. Dass die Gäste darüber hinaus aber auch keinen der anderen letzten acht Vergleiche für sich entschieden, findet nun natürlich bei den Quoten von Interwetten seinen Widerhall.

 

 

Wie happig wird es dieses Mal?

 

 

Da den Salzburgern – zumindest in Bestbesetzung – derzeit kein nationaler Konkurrent das Wasser reichen kann, wird von Interwetten am Sonntagnachmittag ganz auf Red Bull gesetzt. In Anbetracht der deutlichen Favoritenquote von 1,35 bietet sich den überzeugten Anhängern des Spitzenreiters natürlich auch die Abgabe einer Handicap-Wette an. Lassen es Kampl & Co nämlich wieder krachen, würde dies dann fast schon zu einer Verdoppelung der Einsätze führen – für einen Sieg mit mindestens zwei Toren Vorsprung gibt es hier den 1,9-fachen Wetteinsatz zurück.

 

 

 

Zudem lässt sich den Quotierungen obendrein entnehmen, dass bei den Violetten in den vergangenen Wochen nicht allzu viel zusammenging; wie die jüngsten Verfolgerduelle zeigten, scheint der Titelverteidiger derzeit nicht einmal dem Dreikampf mit Rapid und Grödig so recht gewachsen sein. Nach all diesen Enttäuschungen wäre nun schon ein Punktgewinn in der Red Bull Arena ein kleiner Paukenschlag: Während ein solches Remis bei Interwetten eine Quote von 5,0 bringt, ist der Auswärts-Dreier sogar mit 7,1 quotiert.

 

 

 Alle Quoten-Angaben Stand 11.12.2013, 16:26 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!