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Dienstag, 28. August 2012

Champions League: Gladbach braucht in Kiew ein Wunder

Borussia Mönchengladbach steht kurz davor, alle Träume für das Erreichen der Gruppenphase der Champions League zu begraben. Nach der 1:3-Heimpleite gegen Dynamo Kiew braucht die Elf von Lucien Favre mindestens drei Treffer. Alles andere als eine leichte Aufgabe im Olympiastadion, dem Schauplatz des EM-Finales 2012.

 

 

Offensivspektakel muss her

 

 

Dabei hatte das Hinspiel so gut begonnen. Der Gastgeber war überlegen und ging durch Ring in der 13. Minute in Führung. Doch ein 1.000 Gulden Schuss von Mikhalik, der noch dazu abgefälscht wurde, brachte die Ukrainer wieder ins Spiel. Nur acht Minuten später legte Kiew nach und konnte die Partie bis zur Pause drehen.

 

 

In Halbzeit zwei beschränkte sich Dynamo darauf, das Ergebnis zu halten. Den Gladbachern fiel nicht allzu viel ein, um den Abwehrriegel zu knacken. Die Krönung der unglücklich verlaufenden Partie war das Eigentor von Luuk de Jong zum 1:3-Endstand.

 

 

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Die Generalprobe für das Rückspiel am Mittwoch (20:45 Uhr) ist jedenfalls geglückt. Die Borussia besiegte zum Auftakt der Bundesliga Hoffenheim mit 2:1. Ein Erfolg zur rechten Zeit, der den Gladbachern Selbstvertrauen gegeben hat.

 

 

Dementsprechend gut ist die Stimmung in der Mannschaft, obwohl das 1:3 eine sehr große Hypothek ist. Favre wird riskieren müssen und wohl offensiv spielen lassen. Ein frühes Tor könnte das Duell mit den Kiewern noch spannend machen, doch leicht wird es sicher nicht.

 

 

Die Ukrainer werden wohl zunächst abwarten und dann versuchen, aus einem Konter zum Torerfolg zu kommen. Wettanbieter Interwetten geht davon aus, dass sich Dynamo die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen wird. Ein Heimsieg der Ukrainer wird mit 1,85 quotiert.

 

 

Sollte sich die Borussia durchsetzen, winkt eine lukrative Quote von 3,8. Zieht sich Mönchengladbach mit einem Remis achtbar aus der Affäre, bietet Interwetten das 3,4-fache des Wetteinsatzes an.

 

 

 

Semin warnt vor Borussen-Sturmlauf

 

 

Mit dem 3:1-Polster im Rücken sollte für Kiew allerdings nicht allzu viel anbrennen. In der ukrainischen Liga konnte zuletzt Odessa mit 2:0 besiegt werden. Dennoch warnt Trainer Yuri Semin davor, die Gladbacher im Rückspiel trotz des Vorsprungs zu unterschätzen. Der Kiew-Coach erwartet einen Sturmlauf der Borussia.

 

 

Für Spannung ist trotz der schlechten Ausgangsposition der Gladbacher garantiert. Die Favre-Elf wird alles riskieren, um das "Wunder von Kiew" zu schaffen. Dynamo wird alles versuchen, um genau das zu verhindern.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 28.08.2012, 10:15 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!