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Montag, 30. April 2012

Eishockey-WM: Kanada trotz Durststrecke Favorit

 

Alles neu macht der Mai. Die Eishockey-WM, die vom 4. bis zum 20. Mai in Helsinki und Stockholm stattfindet, geht mit einem neuen Modus in den Kampf um den Weltmeistertitel. Durch die Reform sollen die beständigsten Teams der Vorrunde belohnt werden. Die Favoriten sind allerdings die üblichen Verdächtigen. Mit Kanada, Russland, Schweden, Tschechien und Finnland dürften alle Top-Teams oben mitmischen. Den USA werden nur Außenseiterchancen eingeräumt.

 

Die Interwetten Buchmacher sehen in Kanada den ersten Titelanwärter. Für einen Triumph der Nordamerikaner wird der 3,5-fache Wetteinsatz angeboten (Stand 30.4.2012 09:00 Uhr). Und das obwohl die Bilanz der letzten Titelkämpfe für die Ahornblätter alles andere als berauschend ist. Fünf Jahre ist der letzte WM-Titel bereits her, seitdem gab es "nur" zwei zweite Plätze. Vor einem Jahr schieden die Kanadier bereits im Viertelfinale aus, unterlagen Russland mit 1:2.

 

 

 

 

Auch mit den Russen wird zu rechnen sein. Interwetten bietet für einen russischen WM-Titel eine Wettquote von 4. Für Schweden, den Weltmeister von 2006 und einem der beiden Gastgeber, gibt es den 4,5-fachen Wetteinsatz. Dahinter folgt der aktuelle Titelverteidiger und der zweite Gastgeber Finnland, für dessen WM-Sieg eine Quote von 5 fällig wird (Alle Quoten Stand 30.4.2012 09:00 Uhr).

 

 

 

 

 

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Skandinavier mit Heimvorteil, Deutsche als Außenseiter

 

 

Mit dem Heimvorteil auf ihrer Seite kann von den beiden Skandinaviern einiges erwartet werden. Die Schweden haben seit 2001 immer zumindest das Halbfinale erreicht und holten sich aus den letzten elf Turnieren acht Medaillen (1x Gold, 3x Silber, 4x Bronze). Finnland ist seines Zeichens der aktuelle Weltmeister.

 

Dem deutschen Team werden bei den Sportwetten nur Außenseiterchancen eingeräumt. Ein Tipp könnte sich lohnen, denn holt sich Deutschland sensationell den Titel, winkt der 50-fache Wetteinsatz (Quoten Stand 30.4.2012 09:00 Uhr). Leicht wird es nicht, denn die DEB-Auswahl trifft in der Gruppe S (in Stockholm) auf Italien, Lettland, Russland, Schweden, Dänemark, Norwegen und Tschechien. 

 

Die deutsche Mannschaft hat mit einigen Absagen zu kämpfen, doch die mangelnde Routine soll mit Kampfgeist und dem sehr guten Mannschaftsklima wettgemacht werden. Laut Angaben von Bundestrainer Jakob Kölliker geht die Mannschaft mit einem guten Gefühl in die 76. Eishockey-WM. Zuletzt setzte es in der Vorbereitung eine knappe 4:5-Niederlage nach Penalty-Schießen gegen die Slowakei, Weißrussland wurde davor mit 5:2 glatt bezwungen.

 

Der Modus der WM ist komplett geändert worden. Die Zwischen- und Abstiegsrunde sind abgeschafft. Die 16 Mannschaften spielen in zwei Gruppen um den Aufstieg ins Viertelfinale. Die jeweils vier besten Teams der Vorrunde steigen direkt ins Achtelfinale auf, die Gruppenletzten müssen den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Für die Fünft- bis Achtplatzierten ist die WM zu Ende.

 

Das Achtelfinale wird innerhalb der Vorrundengruppe ausgetragen, der Gruppenerste trifft auf den Vierten, der Zweite auf den Dritten. Erst im Halbfinale kommt es zu Kreuzspielen.