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Mittwoch, 19. September 2012

EL: Geisterspiel in Wien! Rapid fordert Trondheim

Stell dir vor, es ist Europa League und keiner darf hin! Rapid Wien muss am Donnerstag (21:05 Uhr) seine Auftaktspartie in der Gruppe K gegen Rosenborg Trondheim vor den leeren Rängen des Ernst Happel-Stadions bestreiten. Als Strafe für Ausschreitungen beim Auswärtsspiel in Saloniki verhängte die UEFA ein Geisterspiel und 75.000 Euro als Strafe für die Hütteldorfer. Die Erinnerungen an Trondheim sind allerdings gute.

 

 

Vor 44 Jahren gewann Rapid

 

 

Im bisher einzigen Duell mit den Norwegern konnte sich Rapid durchsetzen. 1968 bekamen es die Wiener in der ersten Runde des Meistercups mit Rosenborg zu tun. Der Grundstein für das Weiterkommen wurde auswärts gelegt, die Wiener setzten sich mit 3:1 durch. Zuhause gab es ein 2:2. Doch seitdem ist viel Wasser die Donau runter geflossen, bei beiden Vereinen hat sich viel getan.

 

 

 

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In Hütteldorf herrscht vor allem aufgrund des Geisterspiels nur bedingte Euphorie. Rosenbirg ist kein leichter Gegner zum Auftakt und man ist gespannt wie sich die Stille im Praterrund auf die Mannschaft auswirken wird. Der Heimvorteil wird völlig fehlen. Peter Schöttel zeigt Respekt vor den Norwegern, betont aber, dass sein Team „vor niemandem Angst“ habe, auch vor den Trondheimern nicht.

 

 

Wettanbieter Interwetten ist der Meinung, dass sich Rapid durchsetzen wird. Der österreichische Buchmacher sieht die Hütteldorfer knapp vorne und bietet für einen Heimsieg der Wiener den 2,2-fachen Wetteinsatz an. Vor allem zuhause ist Österreichs aktueller Vizemeister eine Klasse für sich. In der Qualifikation zur Gruppenphase der Europa League konnten beide Heimspiele gewonnen werden, die Defensive ließ nicht einmal einen einzigen Gegentreffer zu.

 

 

Trondheim kein absoluter Top-Klub mehr

 

 

In der Bundesliga liegen die Hütteldorfer hinter Erzrivale Austria auf Rang zwei. Die Generalprobe am vergangenen Wochenende ist nicht wirklich gelungen. Gegen die Admira gab es zuhause nur ein torloses Remis. Das Duell war alles andere als hochklassig, die Rapidler wirkten müde und machten einige Fehler.

 

 

Gegen Rosenborg muss das wieder besser werden, soll der Start gelingen. Die Norweger zeichnen sich vor allem durch eine kompakte Defensive aus. Vom Glanz früherer Zeiten, als Trondheim von 1995 bis 2003 immer in der Champions League-Gruppenphase spielte, ist nicht mehr sehr viel übrig. Auch ein Star wie John Carew ist bei weitem nicht mehr im Kader der Norweger zu finden. Dennoch erwartet Interwetten bei seinen Fußballwetten eine relativ knappe Sache. Für einen Sieg Trondheims winkt der 2,9-fache Wetteinsatz, ein Remis wird mit 3,3 quotiert.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 19.09.2012, 10:50 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!