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Dienstag, 21. August 2012

Europa League Quali: Rapid als Nummer eins zu PAOK

In Hütteldorf herrscht eitel Wonne. Der SK Rapid tritt mit stolzgeschwellter Brust die Reise zu PAOK Thessaloniki nach Griechenland an. Der Tabellenführer der Bundesliga hat die Derby-Pleite gegen die Wiener Austria sehr gut verkraftet und führt dank des besseren Torverhältnisses die Liga an. Im Hinspiel sind die Hütteldorfer trotzdem in der Außenseiterrolle.

 

 

Doppeltes Erfolgserlebnis für die Hütteldorfer

 

 

Rapid kann auf einen sehr guten Saisonstart zurückblicken. Abgesehen von der kurzen Schwächephase Anfang August, in der es Niederlagen gegen Novi Sad und die Austria gegeben hat, zeigte die Elf von Peter Schöttel sehr gute Leistungen. In der Liga gab es zuletzt den ersten Auswärtssieg in Salzburg seit sieben Jahren, am letzten Wochenende wurde Sturm Graz, seines Zeichens Meister 2011, mit 3:0 abgefertigt. Die Hütteldorfer waren den Steirern in allen Belangen überlegen und konnten, angeführt von einem glänzend aufspielenden Steffen Hofmann, einen souveränen Sieg einfahren.

 

 

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Auf europäischer Ebene hatten die Wiener gehörige Schwierigkeiten. In der dritten Quali-Runde griff der österreichische Vizemeister in das Geschehen der Europa League ein und kassierte auswärts bei Novi Sad eine 1:2-Niederlage. Im Heimspiel sahen die Hütteldorfer lange Zeit wie der sichere Verlierer aus, doch in einer hochdramatischen Schlussphase gelangen den Rapidlern zwei Treffer - der Aufstieg war in trockenen Tüchern.

 

 

In Griechenland als Außenseiter

 

 

Die Vorfreude auf das Duell mit Saloniki ist groß. Vor allem durch den ausgeglichenen Kader hat Coach Schöttel mehr Möglichkeiten und kann die Gegner teilweise überraschen. In Griechenland will sich Rapid eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 30. August im Hanappi-Stadion erarbeiten.

 

 

An der Ausgangsposition haben auch die letzten Erfolge nicht sehr viel verändert. Rapid ist laut Wettanbieter Interwetten im Hinspiel der Außenseiter. Ein Remis, das für die Hütteldorfer schon ein großer Schritt Richtung Gruppenphase wäre, wird mit 3,5 quotiert, ein Sieg bringt gar das 4,6-fache des Wetteinsatzes.

 

 

Saloniki noch nicht im Meisterschaftsbetrieb

 

 

Saloniki ist alles andere als ein leichter Gegner. In der letzten Saison erreichte PAOK Platz drei. Ein Vorteil für Rapid könnte der Umstand sein, dass in Griechenland die Saison erst am Wochenende beginnt. Saloniki hat noch kein Ligaspiel in den Beinen, während die Hütteldorfer bereits mitten im Meisterschaftsbetrieb stehen.

 

 

Bei den Fußballwetten geht Interwetten dennoch von einem Heimsieg der Griechen aus. Sollte PAOK dies schaffen, wird der 1,65-fache Wetteinsatz fällig.

 

 

Für Spannung ist also garantiert, des deutet alles auf eine knappe Entscheidung hin.

 

 

 Alle Quoten-Angaben Stand 21.08.2012, 10:30 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!