Wir verwenden eigene Cookies und Cookies von Drittanbietern, um Ihnen ein optimales Benutzererlebnis zu bieten. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung solcher Cookies einverstanden.
Mittwoch, 23. Oktober 2013

EL: Rapid braucht in Genk endlich einmal zwei Top-Halbzeiten

Wenn Rapids Traum vom Aufstieg weitergehen soll, dann müssen die Hütteldorfer am Donnerstag (19:00 Uhr) bei Racing Genk am 3. Spieltag der Europa League für eine Überraschung sorgen. Allzu gut stehen die Chancen nicht, denn die Belgier führen die Gruppe G nach zwei Siegen souverän an. Die Wiener haben am vergangenen Spieltag mit dem 2:2 gegen Dynamo Kiew den ersten Punkt geholt und liegen punktegleich mit den Ukrainern auf Rang drei. Auch das Torverhältnis ist identisch.

 

 

Genk hat heuer alle EL-Spiele gewonnen

 

 

Bisher hat KRC Genk nicht viele Schwächen gezeigt. Die Qualifikation für die Europa League-Gruppenphase wurde souverän geschafft. Im Gegensatz zur Wiener Austria in der Quali zur Champions League setzte sich Genk gegen Hafnarfjördur aus Island sehr klar durch (Gesamtscore 7:2). In der Gruppenphase gelang gleich zum Auftakt ein 1:0-Auswärtssieg gegen Dynamo Kiew, das an sich höher eingeschätzt wurde.

 

 

  → jetzt auf Genk - Rapid Wien wetten! 

 

 

Auch der zweite Auftritt war von Erfolg gekrönt. Im Spitzenduell konnte der FC Thun mit 2:1 besiegt werden. Allerdings haben die Schweizer gezeigt, dass der belgische Pokalsieger bei weitem nicht unverwundbar ist. Die Eidgenossen hatten über lange Strecken mehr vom Spiel, doch die Tore erzielte der Gastgeber. Mit der Führung durch Julien Gorius begannen die Belgier die Partie zu dominieren, mit dem 2:0 durch Jelle Vossen war das Duell nach einer knappen Stunde zugunsten der Genker entschieden. Der Thuner Ehrentreffer kam in der Nachspielzeit, also deutlich zu spät.

 

 

Racing Genk hat in der Europa League bisher alle Spiele gewonnen und belegt in der belgischen Liga Platz vier, noch vor Meister Anderlecht. Am vergangenen Spieltag schoss sich die Truppe von Mario Been gegen Lierse mit einem 4:0 für das Duell gegen die Österreicher warm. Der Gastgeber gilt bei Interwetten auch gegen Rapid als großer Favorit auf den Sieg. Der Wettanbieter läßt für einen Genker Heimsieg den 1,8-fachen Wetteinsatz springen.

 

 

Rapid als klarer Außenseiter nach Flandern

 

 

Mit einem 19-Mann-Kader haben die Hütteldorfer die Reise nach Belgien angetreten. Michael Schimpelsberger ist nicht dabei, ebenso wie der Langzeitverletzte Deni Alar und Guido Burgstaller. Die Rollen sind klar verteilt. Rapid geht als krasser Außenseiter in das Duell mit dem belgischen Pokalsieger. Bisher konnten die Hütteldorfer in der Europa League nur bedingt überzeugen. In Thun gab es eine enttäuschende 0:1-Niederlage. Auch gegen Kiew sah es zunächst sehr schlecht aus. Halbzeit eins war aus Wiener Sicht zum Vergessen, doch nach Wiederanpfiff zeigten die Hütteldorfer ihr anderes Gesicht und kamen durch ein Last-Minute-Tor von Trimmel zum nicht unverdienten Ausgleich.

 

Die Wankelmütigkeit der Mannschaft ist das große Problem, mit dem Rapid und Trainer Zoran Barisic zu käömpfen zu haben. Um aus Genk mit etwas Zählbaren zurückkommen zu können, benötigen die Hütteldorfer zwei herausragende Halbzeiten. Wenn dies gelingt, dann könnte auch im ehemals bedeutendsten Kohlerevier Belgiens etwas zu holen sein. Sollte ein Unentschieden gelingen, ist das Interwetten eine Quote von 3,5 wert. Im Falle eines mehr als überraschenden Auswärtssieges macht der Online-Bookie bei seinen Fußballwetten sogar den mehr als vierfachen Wetteinsatz locker.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 23.10.2013, 09:50 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!