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Dienstag, 01. Oktober 2013

Europa League: Rapid beim Heimdebüt gegen Kiew unter Druck

Rapid Wien hat schon rosigere Zeiten gesehen. In der Europa League wurde gegen den FC Thun ein klassischer Fehlstart hingelegt und zuletzt ist es in der Liga ebenfalls nicht gut gelaufen. Im Duell der beiden Verlierer des 1. Spieltags der Gruppe H stehen die Hütteldorfer am Donnerstag (19:00 Uhr) bei ihrem ersten Heimspiel in der EL-Gruppenphase bereits unter großem Druck. Im Ernst-Happel-Stadion sollte mindestens ein Punktgewinn her, um realistische Aufstiegschancen am Leben zu erhalten. Mit Dynamo wartet allerdings eine alles andere als leichte Aufgabe auf die Österreicher. Nach der überraschenden Heimniederlage gegen Genk sind die Ukrainer ebenfalls unter Zugzwang.

 

 

Zuletzt lief es in Hütteldorf gar nicht rund

 

 

Rapid hat zum Auftakt der Gruppenphase in der Europa League gegen den FC Thun enttäuscht. Zu harmlos wurden die Angriffe vorgetragen, den Wienern fiel gegen die Eidgenossen nicht viel ein. Die Schweizer gerieten selten in Bedrängnis und erzielten durch Christan Schneuwly den entscheidenden Treffer zum verdienten 1:0-Sieg.

 

 

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Auch in der österreichischen Liga musste die Mannschaft von Trainier Zoki Barisic einen Rückschlag einstecken. Rapid vergeigte gegen den Wolfsberger AC einen 2:0-Vorsprung und ging erstmals nach einer derartigen Führung im Hanappi-Stadion als Verlierer vom Feld. Am Ende konnten sich die Kärntner über einen 4:2-Auswärtssieg freuen. "Die Fehler haben sich durchgezogen von vorne bis hinten. Wir haben nicht mehr in den Rhythmus gefunden, nicht mehr Fußball gespielt, sondern nur mehr Fußball gekämpft", so die Reaktion des Rapid-Coaches zur Leistung seiner Mannschaft nach dem Anschlusstreffer der Gäste.

 

 

Am 2. Spieltag der Europa League muss eine deutliche Steigerung her, denn sonst droht den Hütteldorfern die nächste Pleite. Mit Dynamo Kiew ist kein Unbekannter zu Gast. Rapid hat es auf der europäischen Bühne bereits sechs Mal mit Dynamo zu tun bekommen. Mit drei Siegen und drei Niederlagen ist die Bilanz ausgeglichen. An das bisher letzte Duell denkt man in der österreichischen Hauptstadt gerne zurück. 1996 schaffte Rapid gegen die Ukrainer die Qualifikation für die Champions League. Der Grundstein dafür wurde mit einem 2:0 im Heimspiel gelegt.

 

 

Rapid vor eigenem Publikum Außenseiter

 

 

Interwetten bezweifelt, dass sich die Hütteldorfer am Donnerstag neuerlich durchsetzen können. Der österreichische Wettanbieter macht für einen Rapid-Sieg das 3,6-fache des Wetteinsatzes locker, sollte es ein Remis geben, dann winkt eine Quote von 3,30.

 

 

Die Ukrainer finden sich in der Favoritenrolle wieder, auch wenn die Generalprobe ebenfalls nicht nach Wunsch verlaufen ist. Dynamo kam gegen Worskla Poltawa über ein 2:2 nicht hinaus und rangiert in der Tabelle der Premier Liga weiterhin auf Platz fünf. Interwetten rechnet dennoch mit einem Erfolg der Ukrainer, die nach der Heimpleite gegen Genk ebenfalls großen Druck verspüren. Will Dynamo, das nach der Auslosung neben Genk zu den Top-Favoriten auf den Gruppensieg gezählt wurde, den Belgiern diesen Erfolg streitig machen, muss in Wien ein Sieg her. Sollte dies Kiew gelingen, verdoppelt der österreichische Online Bookie den Wetteinsatz.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 01.10.2013, 14:00 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!