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Mittwoch, 06. November 2013

Europa League: Stürzt Rapid den Tabellenführer?

In der vergangenen Saison hat es den europäischen Auftritten von Rapid Wien überhaupt nicht gut getan, dass die Hütteldorfer im Alleingang die Ehre des österreichischen Fußballs verteidigen sollten: Gelang damals erst im finalen Gruppenspiel der Gnaden-Sieg, blühte die Mannschaft von Zoran Barisic im schützenden Windschatten der erfolgreichen Salzburger im diesjährigen Wettbewerb zumindest ein kleines bisschen auf. Nach den unerwarteten Unentschieden gegen Kiew und in Genk springt zwar auch momentan wieder nur der letzte Tabellenplatz heraus, dennoch scheint das erneute Ausscheiden vor dem Rückspiel gegen den belgischen Spitzenreiter keineswegs schon in Stein gemeißelt zu sein.

 

 

Das Schlusslicht trägt die Favoritenbürde…

 

 

Gerade einmal zwei Zähler liegt Rapid derzeit hinter den zweitplatzierten Ukrainern aus Kiew zurück; würde nun also gegen den KRC Genk endlich der erste Sieg in der Europa-League-Vorrunde gelingen, wäre der Traditionsklub mittendrin im Kampf um den Aufstieg dabei. Etwas überraschend deutete sich bereits im Hinspiel vor 14 Tagen an, dass der Tabellenzweite der Jupiler League keineswegs unbezwingbar ist.

 

 

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Zwar hatten die Gäste in der Cristal Arena die erwarteten Probleme, ins Spiel zu finden, nach dem späten Ausgleichstreffer wurde der noch spätere Siegtreffer dann aber nur denkbar knapp verpasst. Mit dem zusätzlichen Schwung des Derbysiegs über die Austria können die Wiener dem Rückspiel also durchaus mit Zuversicht entgegensehen – von Interwetten werden die Gastgeber angesichts der Siegquote von 2,2 ebenfalls in einer vielversprechenden Position vermutet.

 

 

Da es allerdings auch im Hinspiel zwei Seiten der Medaille zu betrachten galt, denken die gastierenden Belgier gar nicht daran, nun in die ihnen zugedachte Rolle zu schlüpfen: Immerhin wusste Mario Been nach dem letztlich irgendwie doch leistungsgerechtem Unentschieden lediglich zu bemängeln, dass seine Spieler nach dem Führungstreffer die durchaus mögliche Vorentscheidung achtlos liegenließen.

 

 

Als Genk nämlich in der ersten Spielhälfte hochkonzentriert zu Werke ging, drohten Rapid zwischenzeitlich sämtliche Felle davon zu schwimmen: Möglicherweise bekommt das Ernst-Happel-Stadion somit auch dieses Mal wieder ausschließlich jubelnde Gäste zu sehen.

 

 

Genk kann klare Verhältnisse schaffen

 

 

Ein attraktiver Anreiz ist für den KRC in jedem Falle gegeben, in der österreichischen Hauptstadt nach dem dritten Vorrundensieg zu greifen: Da es zeitgleich in der benachbarten Schweiz zum Verfolgerduell zwischen Thun und Dynamo Moskau kommt, würde ein erfolgreicher Auftritt bestenfalls bereits mit dem vorzeitigen Einzug in die Zwischenrunde belohnt. Müssen sich die ohnehin als Außenseiter gehandelten Eidgenossen in dieser Partie nämlich geschlagen geben, könnte Racing den letzten beiden Spieltagen ganz beruhigt entgegensehen.

 

 

Dennoch lässt die hohe Interwetten-Siegquote von 3,1 vermuten, dass es in der Gruppe G auch weiterhin spannend bleibt; wird die Tabellenführung mit einem Unentschieden dagegen zumindest verteidigt, ist dies beim österreichischen Wettanbieter für eine noch attraktivere Quote von 3,3 gut.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 6.11.2013, 16:30 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!