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Mittwoch, 20. Februar 2013

EL Genk - Stuttgart: Vorteil Auswärtsspiel

Im Hinspiel hatte es für den VfB lange Zeit richtig gut ausgesehen: Bis in die Nachspielzeit gelang es dem Team von Bruno Labbadia erfolgreich, dem schwächsten Rückrundenstart der Vereinsgeschichte ein Schnippchen zu schlagen. Der kaum mehr für möglich gehaltene Ausgleichstreffer durch Plet wirkte für die Schwaben deshalb wie ein kleiner Stich ins Herz: Doch der Online-Wettanbieter Interwetten ist zuversichtlich, dass Stuttgart nun wenigstens beim Showdown in Belgien das Glück auf die eigene Seite zwingen kann.

 

 

Der VfB hat Fernweh

 

 

Beachtet man den Stuttgarter Heimkomplex, muss ohnehin behauptet werden, dass das Remis im Hinspiel für die Süddeutschen ein richtig gutes Ergebnis ist: Da es der Mannschaft in der heimischen Mercedes-Benz-Arena offensichtlich nicht besonders gut gefällt, trumpfte der VfB in der laufenden Saison fast ausschließlich bei seinen Gastspielen auf. Schließlich spricht es Bände, dass bereits in der Gruppenphase der Europa League kein einziges Heimspiel gewonnen werden konnte: Die Reisen nach Kopenhagen (2:0) und Bukarest (5:1) waren dagegen für regelrechte Sternstunden der jüngeren Vereinshistorie gut.

 

 

 

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Somit liegt nichts näher, als dass das Blatt nun auch in Genk noch einmal gewendet werden kann; immerhin stellte die Stuttgarter gerade erst wieder in Hoffenheim ihre immense Auswärtsstärke unter Beweis. Da die lange Negativserie mit dem Triumph im Kraichgau endlich gestoppt werden konnte, sprüht man auch bei Interwetten vor Zuversicht: Für den wichtigen Sieg in der Cristal Arena gibt es dennoch 2,4-fache Wetteinsätze zurück.

 

 

Genk war bislang einfach nicht zu schlagen

 

 

Solange sich die Stuttgarter am Albertkanal nicht mit einem torlosen Remis begnügen, würde sich allerdings bereits ein Unentschieden als zufriedenstellendes Resultat erweisen. Ist ein 1:1 immerhin bereits für den Gang in die Verlängerung gut; wird jede höhere Punkteteilung mit dem prompten Aufstieg in die nächste Runde belohnt. Artet das Re-Match auf diese Weise zu einer Zitterparte aus, hält Interwetten den Klassiker aller Remis-Quoten bereit – schließlich winkt in diesem Falle der 3,3-fache Wetteinsatz.

 

 

Bei allem Optimismus sollte jedoch natürlich nicht verschwiegen werden, dass in der belgischen Provinz eine richtig spielstarke Truppe beheimatet ist; nicht von ungefähr kam Genk in der Europa-League-Vorrunde um jegliche Niederlage herum. Vor heimischen Publikum zog das Team von Mario Been dabei unter anderem Sporting Lissabon die Ohren lang: Wird nun auch der VfB ins Tal der Tränen geschickt, lindert wenigstens die attraktive Interwetten-Quote von 2,75 den ersten Schmerz.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 20.02.2013, 15:30 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!