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Donnerstag, 19. Dezember 2013

2. Liga: Lässt es Lautern bei den Schanzern klingeln?

Am Montagabend biegt beinahe schon das Christkind um die Ecke, da wird in der Zweiten Bundesliga noch immer um wichtige Punkte gekickt: Beim Gastspiel in Ingolstadt sind vor allem die roten Teufel gefordert, für ein besinnliches Weihnachtsfest in der Pfalz zu sorgen. Hatte die Elf von Kosta Runjaic vor wenigen Wochen noch an der Tabellenspitze gethront, brennt drei Niederlagen später nun der Baum: Immerhin musste der 1. FC Kaiserslautern bereits im Vorjahr erfahren, dass sich ein schwarzer Dezember auch im Frühjahr kaum mehr reparieren lässt.

 

 

Bei einem Pfälzer Sieg wird verdoppelt

 

 

Exakt zwölf Monate ist es nämlich her, da hatte der vierfache deutsche Meister mit einem ähnlich negativen Lauf jede Chance auf die direkten Aufstiegsplätze verspielt – zu guter Letzt sorgte dann die Relegation dafür, dass der Traditionsverein auch weiterhin im Unterhaus der Bundesliga gefangen blieb. In der laufenden Saison scheint der bislang eingetretene Schaden nun aber immerhin noch heilbar zu sein: Da sich die Spitzenteams aus Fürth und Köln nach wie vor in Sichtweite befinden, werden die jüngst erlittenen Pleiten vielleicht irgendwann in der Kategorie „Jugendsünden“ abgelegt.

 

 

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Dies gilt jedoch natürlich nur, wenn den Pfälzern umgehende Besserung gelingt. War der hochkarätige Sturm zuletzt vor dem gegnerischen Kasten schier verzweifelt, werden nun beim Gastspiel in Bayern wieder dringend Tore, Tore, Tore gebraucht. Für die noch immer drittbeste Offensive der Liga sollte es allerdings auch kein Ding der Unmöglichkeit sein, das Ingolstädter Bollwerk zum Einsturz zu bringen: Ist der zu erwartende Lauterer Sturmlauf am Ende für den ersehnten Dreier gut, gibt’s von Interwetten den doppelten Wetteinsatz zurück.

 

 

Bleibt Ingolstadt der Angstgegner der „Großen“?

 

 

Andererseits haben sich gegen die Schanzer schon andere Spitzenklubs vergeblich um einen Treffer bemüht: Selbst als die Hausherren noch trostlos am Tabellenende hockten, sprangen dank der unüberwindlichen Defensive knappe 1:0-Erfolge gegen Köln und Greuther Fürth heraus. Auch dass das Team von Ralph Hasenhüttl nach einer ordentlichen Serie von drei Siegen aus den letzten fünf Partien längst das gesicherte Mittelfeld in den Blick nehmen darf, ist zu großen Teilen der starken Abwehr geschuldet: Im Audi-Sportpark läuft somit alles auf eine Abwehrschlacht mit ungewissem Ausgang hinaus.

 

 

Denn da der FCI in der laufenden Saison bereits mehrfach als Favoritenschreck in Erscheinung getreten ist, könnte das Kalenderjahr nun ebenso gut auch für die Hausherren mit einem Erfolg zu Ende gehen. Als solcher wäre es gewiss schon zu bezeichnen, wenn dem Montagsspiel wenigstens ein Remis entspringt – welches mit Blick auf die Wettquote von 3,3 bei Interwetten alles andere als unrealistisch erscheint. Selbst die Siegquote von 3,6 ist kaum geeignet, den Schanzern den Rang eines krassen Außenseiters zuzuweisen: In den vergangenen Wochen hat sich das Team offensichtlich bereits jede Menge Respekt zurückerobern können.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 19.12.2013, 15:35 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!