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Mittwoch, 09. Mai 2012

Chancengleichheit im Jahnstadion

Im ersten Teil der Relegation wird der in der Gesamtabrechnung leicht favorisierte Zweitligist aus Karlsruhe zunächst im bayrischen Regensburg gefordert sein: Der aufstiegswillige Gastgeber kann der Partie vor allem aufgrund der akuten Auswärtsschwäche der Badener optimistisch entgegensehen.

 

 

"Schweini" muss man haben

 

 

Zwar tat sich auch der SSV Jahn in den letzten Monaten mit keiner beängstigenden Heimbilanz hervor; als es jedoch ans Eingemachte ging, war auf die Führungsqualitäten von Tobias Schweinsteiger einmal mehr Verlass. Dank seines Treffers fuhr Regensburg am letzten Spieltag vor heimischem Publikum den noch benötigten Zähler ein: Nun wird das Team für eine starke Vorrunde mit der Chance auf die Zweite Bundesliga belohnt.

 

 

Nach einer zwischenzeitlichen Schwächephase hat sich die Mannschaft von Markus Weinzierl genau zur rechten Zeit noch einmal zusammengerauft; im Endspurt sammelten die Bayern dann immerhin zehn Zähler in vier Partien ein. Zumindest der Trend scheint somit ein Freund der SSV Jahn zu sein:

 

 

Werden die jüngsten Leistungen auch in den noch ausstehenden 180 Minuten auf den Rasen gebracht, muss den Anhängern beider Klubs das Bereithalten von Herztabletten angeraten werden.

 

 

jetzt auf Regensburg - KSC wetten!

 

 

 

 

 

 

Trotz des Heimvorteils wird dem Drittligisten im Hinspiel angesichts einer Interwetten-Quote von 2,40 jedoch nur eine minimale Favoritenstellung zu teil; nach dem rettenden Sieg über Eintracht Frankfurt ist schließlich auch für die Gäste ein erfolgreicher Saisonabschluss in greifbare Nähe gerückt: Ein Auswärtssieg ist entsprechend nur unwesentlich höher mit 2,80 quotiert (Stand: 9.5.2012, 15:20).

 

 

Die höchsten Gewinne werden allerdings einmal mehr bei einem Unentschieden abgeräumt: Nehmen die Badener ein achtbares Remis in das Rückspiel mit, wird von Interwetten in der Dreierwette der 3,1-fache Einsatz ausgezahlt (Stand: 9.5.2012, 15:20).

 

 

Kommt der KSC noch einmal davon?

 

 

Noch vor ein paar Wochen deuteten die Zeichen im Wildpark auf den direkten Abstieg hin, doch mit der Verpflichtung von Markus Kauczinski kehrte die Hoffnung nach Karlsruhe zurück. Unter dem neuen Trainer spielte das Team mit einer lange vermissten Heimstärke gegen den drohenden Untergang an: Spätestens nach dem überlebenswichtigen Erfolg gegen den Aufsteiger aus Hessen macht sich nun beim Sport-Club wieder Aufbruchsstimmung breit.

 

 

In Regensburg müssen die Badener nun jedoch erst einmal beweisen, dass der Verein auch bei Gastspielen achtbare Resultate erzielen kann – der einzige Auswärtserfolg der laufenden Spielzeit liegt mittlerweile schließlich schon gute neun Monate zurück. Gerade einmal drei Punkte hat Karlsruhe auf den folgenden 15 Dienstreisen eingespielt: Angesichts der großen Erfahrung im Existenzkampf könnte die Mannschaft dem aufstrebenden Drittligisten aber dennoch bereits am kommenden Freitag gewachsen sein.