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Dienstag, 10. Juli 2012

Schweizer Meister: Basel und dann lange nichts

In der Schweiz rollt ab Freitag wieder das runde Leder. Zum Auftakt der Raiffeisen Super League bekommt es Liga-Krösus und Titelverteidiger FC Basel am 13. Juli auswärts mit Servette Genf zu tun. Nicht nur in diesem Duell, sondern auch in der Meisterschaftsfrage sind die Rollen klar verteilt.

 

 

Basel am "Unglückstag" gegen Servette

 

 

Vom Freitag, den 13. werden sich die Basler wohl nicht beunruhigen lassen. Eher vom Umstand, dass zahlreiche Spieler den regierenden Meister verlasen haben. Mit David Abraham (Getafe), Xherdan Shaqiri (Bayern München) oder Granit Xhaka (Mönchengladbach) wurden drei wichtige Spieler abgegeben. Basel-Urgestein Benjamin Huggel hat seine aktive Karriere beendet.

 

 

Ersatz wurde gesucht und gefunden. Der chilenische Teamspieler Marcelo Diaz soll statt Xhaka die Fäden ziehen, Gaston Sauro soll die Position Abrahams in der Innenverteidigung übernehmen.

 

 

Trotz der zahlreichen Veränderungen sehen die Buchmacher von Interwetten den FC Basel naturgemäß in der Favoritenrolle. Das macht ein Blick auf die Wettquoten in der Meisterfrage deutlich. Sichert sich der Champions League Achtelfinalist (Aus gegen den FC Bayern) zum vierten Mal in Serie den Titel in der Schweizer Super League, wird der 1,45-fache Wetteinsatz fällig.

 

 

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Die Konkurrenz muss sich weit hinten anstellen. Die Bookies des österreichischen Wettanbieters sehen den FC Sion als ersten Verfolger der Basler. Sollte der Klub sich die Meisterschaft sichern, schüttet Interwetten das 7-fache des Wetteinsatzes aus. In der letzten Saison hat der Verein vor allem durch seinen Punkteabzug für Schlagzeilen gesorgt. Aufgrund von Verstößen gegen ein Transferverbot, wurden den Wallisern 36 Zähler abgezogen. Nur der Lizenzentzug bei Xamax Neuchatel hat den Abstieg in die Zweitklassigkeit verhindert.

 

 

Für die neue Saison hat sich Sion einiges vorgenommen. Mit der Verpflichtung von Gennaro Gattuso ist der Transfercoup des Jahres gelungen. Der Weltmeister des Jahres 2006 dürfte zum Saisonauftakt am Sonntag bei den Grashopper Zürich sein Debüt in der eidgenössischen Liga feiern.

 

 

Als dritte und letzte Mannschaft wird von Interwetten den Young Boys Bern eine einstellige Titelquote eingeräumt. Sollten sich die Hauptstädter den Titel holen, wird der 8-fache Wetteinsatz fällig.

 

 

Zum Saisonauftakt wartet am Sonntag eine von der Papierform her leichte Aufgabe. Der Tabellendritte der Vorsaison muss zu Liga-Rückkehrer St. Gallen. Apropos St. Gallen: ein Titelgewinn des Aufsteigers wird von Interwetten als eher unwahrscheinlich eingeschätzt, könnte sich aber für ganz mutige Sporttipper lohnen. Sichern sich die Ostschweizer die Meisterkrone, wird bei den Fußball Wetten der 50-fache Wetteinsatz fällig.

 

 

 Alle Quoten-Angaben Stand 10.07.2012, 09:30 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!