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Mittwoch, 25. Juli 2012

Super League: Rekord-Champion empfängt Serien-Meister

Gut – der letzte nationale Titelgewinn der Grasshoppers liegt schon beachtliche neun Jahre zurück; mit 27 gewonnenen Meisterschaften haben die Blau-Weißen aber dennoch die mit Abstand meisten Trophäen in der Vereinsvitrine zu stehen. Die 15 Triumphe des FC Basel machen sich dagegen zwar schon beinahe ein wenig kümmerlich aus, trotzdem stellt das Team von Heiko Vogel nach vier Erfolgen in den letzten fünf Jahren auch in der neuen Saison wieder das sportliche Maß aller Dinge dar.

 

 

Ist der Knoten bei den Grasshoppers geplatzt?

 

 

Während der FC Basel zuletzt auch in der Champions League für Aufsehen sorgte, blicken die Züricher mit Schaudern auf die vergangene Spielzeit zurück: Nur Punktab- beziehungsweise Lizenzentzüge zweier Konkurrenten konnten den sportlichen Absturz in die Zweitklassigkeit verhindern. Auch in der neuen Saison warteten die Grasshoppers bislang mit durchwachsenen Resultaten auf: Nach der Heim-Pleite gegen den FC Sion konnte beinahe sensationell in Bern gewonnen werden.

 

 

Mit dem Dreier gegen YB konnte der erste Sieg seit über vier Monaten gefeiert werden, fast eben solange hatte Neu-Coach Uli Forte auf einen erfolgreichen Arbeitstag warten müssen. Bei den Grasshoppers werden prompt verständliche Hoffnungen gehegt, dass die lange Talsohle endlich durchschritten ist – schon mit einem Sieg gegen den FC Basel bräche das Team wohl endgültig zu neuen Ufern auf.

 

 

Neues Personal, alte Favoritenstellung

 

 

In der Tat kann der Beginn einer kleinen Erfolgs-Serie nicht ausgeschlossen werden, schließlich sieht sich der Titelverteidiger in diesen Wochen einmal mehr vor einen Umbruch des Kaders gestellt.

 

 

So sind etwa die hoffnungsvollen Talente Xhaka und Shaqiri dem verlockenden Ruf der Bundesliga gefolgt – doch stellen die beiden Youngsters beileibe nicht die einzigen Abgänge dar.

 

 

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Auch dank der Erfolge in der europäischen Königsklasse wird in Basel aber weiterhin über das nötige Kleingeld für namhafte Neuverpflichtungen verfügt (Diaz, David Degen); obendrein konnten Identifikationsfiguren wie Streller und Frei gehalten werden. Es ist somit kein Geheim-Tipp, dass das Team auch in dieser Saison wieder ganz oben erwartet werden kann: Mit vier Zählern aus den ersten beiden Partien ließ sich die neue Spielzeit bereits sehr vielversprechend an.

 

 

Auch bei den Grasshoppers wird der FC Basel somit als klarer Favorit ins Rennen geschickt; der Auswärtssieg ist bei Interwetten mit 1,8 quotiert. Ein Sieg der Hausherren ist hingegen schon für eine stattliche Quote von 3,8 gut- im Falle einer Punkteteilung zahlt Interwetten den 3,3-fachen Wetteinsatz aus.

 

 

 Alle Quoten-Angaben Stand 25.07.2012, 15:30 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!