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Samstag, 08. Juni 2013

French-Open-Finale: Die spanische Flagge weht über Roland Garros

Bei den French Open hatte das einheimische Publikum am Freitagabend vergeblich auf einen weiteren Erfolg von Lokalmatador Jo-Wilfried Tsonga gehofft; aufgrund des souveränen Sieges des favorisierten David Ferrer wird nach dem Finale statt der Marseillaise in jedem Fall der Königliche Marsch der Spanier zu hören sein. Im ersten Halbfinale hatte sich mit Rafael Nadal schließlich bereits der gewohnte Seriensieger durchgesetzt – nach dem harten Stück Arbeit gegen Djokovic, scheint der Weltranglistenvierte nunmehr vor einem Rekord für die Ewigkeit zu stehen.

 

 

Nadal bleibt der König von Paris

 

 

Immerhin ist anzunehmen, dass der „Djoker“ bereits der härteste Brocken auf dem Weg zum nächsten French-Open-Titel war, im vergangenen Jahr hatten sich die beiden Dauerrivalen noch im Endspiel gegenübergestanden. Konnte Nadal schon damals zum wiederholten Male bestätigen, dass er auf Sand praktisch nicht zu bezwingen ist, artete die diesjährige Revanche in richtig harte Arbeit auf: Erst nach einem veritablen Fünf-Satz-Krimi musste der Weltranglistenführende einmal mehr seine Träume auf einen Sieg in Paris begraben.

 

 

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Wie eh und je scheint sich Nadal somit bei den French Open als sichere Bank zu erweisen – in der langen Geschichte des weißen Sports gelang es bislang noch keinem Spieler, einem Grand-Slam-Turnier derart konsequent seinen Stempel aufzudrücken. Dies gilt zumindest dann, wenn sich der große Favorit erwartungsgemäß auch am Sonntag durchsetzen kann: Mit dem fest eingeplanten achten Turniererfolg in Roland Garros würde Nadal endgültig alle bisherigen Seriensieger in den Schatten stellen.

 

 

Ferrer im Eiltempo ins Finale

 

 

RUnd an einem solchen Erfolg kann eigentlich auch kaum ein Zweifel bestehen; bei seinen bisherigen sieben Finalteilnahmen hat sich Nadal schließlich noch immer als unbezwingbar erwiesen. Der Herausforderer Ferrer wird somit vor eine fast schon unlösbare Aufgabe gestellt – selbst wenn der bisherige Turnierverlauf natürlich auch den großen Außenseiter auf eine große Überraschung hoffen lässt.

 

 

In den vergangenen Tagen konnte sich Ferrer immerhin in exzellenter Verfassung präsentieren, ohne jeden Satzverlust zog er auf die denkbar kraftsparendste Weise in das sonntägliche Endspiel ein. Stürzt er in diesem nun auch noch sensationell seinen Landsmann vom Thron, schüttet Wettanbieter Interwetten eine Top-Quote von 5,7 aus – läuft das Match dagegen für den Favoriten planungsgemäß, müssen sich die Favoriten-Quoten angesichts einer Quote von 1,12 mit deutlich kleinerem Geld begnügen.

 

 

Alle Wettquoten-Angaben Stand 08.06.2013 - 11:00 Uhr  - Änderungen vorbehalten