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Montag, 12. November 2012

Länderspiel: Eidgenossen zum Abschied nach Tunesien

Im angenehmen mediterranen Klima von Tunesien lässt die Schweiz ihr Länderspieljahr 2012 ausklingen. In Sousse steigt der freundschaftliche Schlagabtausch, in dem die Hitzfeld-Elf versuchen wird, sich für den Ernstfall der WM-Quali im März vorzubereiten.

 

 

Tunesien schafft die Quali

 

 

Der Gegner aus Nordafrika ist sicher keine Übermannschaft, allerdings auch nicht zu unterschätzen. Erst im Oktober schaffte die Mannschaft von Sami Trabelsi die neuerliche Qualifikation für den Afrika Cup im Jänner 2013. In einem verkürzten Ausscheidungsturnier, schließlich wurde das Austragungsjahr des alle zwei Jahre stattfindenden Kontinental-Cups auf ungerade umgestellt, setzten sich die Tunesier in Hin- und Rückspiel dank der Auswärtstor-Regel gegen Sierra Leone durch (2:2; 0:0).

 

 

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Zudem konnte das Mittelmeer-Land einen freundschaftlichen Vergleich in Ägypten mit 1:0 gewinnen. Die Mannschaft von Hertha-Star Änis Ben-Hatira ist somit gut in Schuss.

 

 

Die Bekanntesten bzw. Besten in der Elf der Tunesier sind neben Ben-Hatira durchwegs Legionäre, die in der französischen Liga ihr Geld verdienen. So etwa Aymen Abdennour von Toulouse, Zouhaier Dhaouadi von Evian oder Hamel Saihi von Montpellier.

 

 

GC-Offensivkraft vor Debüt

 

 

Dennoch sind die Eidgenossen aufgrund des klar besseren Kaders die Favoriten. Bei Interwetten winkt für einen Sieg der Schweizer der 2,20-fache Wetteinsatz. Dagegen ist ein Heimsieg des Gastgebers mit Quote 3,0 schon lukrativer. Das Unentschieden liegt bei Quote 3,20.

 

 

In der WM-Quali ist die Schweiz nach zehn Zählern aus vier Spielen auf Kurs Richtung Brasilien. Dennoch will Coach Ottmar Hitzfeld kein Risiko eingehen, will auch den Test dazu nutzen, seiner Stamm-Mannschaft die Möglichkeit sich weiter einzuspielen geben.

 

 

„Wir haben nur zwei Länderspiele und wenige Trainingseinheiten, bis es im März auf Zypern in der WM-Qualifikation weitergeht. Da will ich die knappe Zeit nicht für große Experimente nutzen, sondern dazu, dass mit dem gegenwärtigen Kader Organisation, Laufwege und Automatismen verbessert werden“, so der Nati-Coach, der mit Izet Hajrovic von Grasshoppers Zürich zumindest auf einen Debütanten setzt.

 

 

 Alle Quoten-Angaben Stand 12.11.2012, 07:45 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!