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Freitag, 07. Juni 2013

U21-EM: Frühes Endspiel der Deutschen gegen Spanien

Die deutsche Nationalmannschaft wurde in der Vergangenheit üblicherweise erst in der vorgerückten Turnierphase in die zumeist unerquicklichen Scharmützel mit dem amtierenden Welt- und Europameister verstrickt: Bei der U21-EM müssen die hiesigen Nachwuchskicker nun aber bereits in der Vorrunde die möglicherweise schwerste aller Prüfungen bestehen. Die unglückliche 2:3-Auftaktniederlage gegen Holland sorgt schließlich dafür, dass das sonntägliche Aufeinandertreffen unbedingt gewonnen werden muss: Selbst ein achtbares Unentschieden dürfte am Ende zu wenig sein, um sich einen der begehrten Plätze im Halbfinale zu sichern.

 

 

Siegen – oder fliegen

 

 

Doch auch wenn sich das Team von Rainer Adrion mit dem ärgerlichen Fehlstart bereits frühzeitig in arge Bedrängnis brachte, gibt es doch durchaus noch Grund zur Hoffnung, dass sich die DFB-Auswahl schon gegen die Spanier entscheidend steigern kann. So wurde die Elftal am Donnerstagabend in der zweiten Halbzeit regelrecht an die Wand gespielt: Angeführt von den starken Holtby und Herrmann raffte sich das deutsche Team zu einem kraftvollen Sturmlauf auf.

 

 

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Dass sich die deutschen Junioren den hochverdienten Zähler in der Schlussminute dann doch noch nehmen ließen, ist angesichts der beeindruckenden Leistungssteigerung richtig ärgerlich – dank der bewiesenen Moral sollten die Spieler nun aber dennoch für den Schlagabtausch mit der „roten Furie“ gerüstet sein. Gelingt es der Mannschaft dann nämlich, das angedeutete Niveau über die gesamte Spielzeit abzurufen, könnte sich für den Titelträger von 2009 der Aufenthalt in Israel doch noch ein wenig verlängern.

 

 

Interwetten prognostiziert den frühen K.o.

 

 

Bei Interwetten werden jedoch erhebliche Zweifel gehegt, dass dem DFB-Team nun ausgerechnet gegen die Spanier der Befreiungsschlag gelingt: Immerhin hat sich die Truppe von Julen Lopetegui bereits in der Qualifikation als stärkste aller Mannschaften herauskristallisiert. Auch beim Auftaktsieg gegen die Russen hatte der Turnier-Favorit das Geschehen jederzeit fest im Griff – lediglich aufgrund der spanischen Abschlussschwäche konnte die Sbornaja lange Zeit auf einen Zähler hoffen.

 

 

Dank des späten Siegtreffers haben sich die Iberer schließlich aber doch noch in eine komfortable Situation gebracht: Mit einem weiteren Sieg gegen die deutsche Auswahl würde immerhin bereits zum frühestmöglichen Zeitpunkt der Einzug in die Vorschlussrunde festgezurrt. Die Interwetten-Siegquote von 2,0 deutet darauf hin, dass Spanien tatsächlich im Eiltempo die Pflicht erfüllen kann: Kann die deutsche Elf mit einem Unentschieden dagegen wenigstens ihre theoretische Chance auf das Halbfinale wahren, gibt es beim heimischen Wettanbieter bereits deutlich stattlichere 3,3-fache Wetteinsätze zurück.

 

 

Gelingt den Schwarz-Rot-Goldenen am Sonntag dagegen sogar das erhoffte Comeback, wird von Interwetten gleich noch einmal tiefer in die Tasche gegriffen: Der so lange und sehnlich erwartete Sieg gegen die Spanier spielt hier attraktive 3,6-fache Wetteinsätze ein.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 07.06.2013, 13:30 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!