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Mittwoch, 05. Juni 2013

U21-EM: Zum Start gleich gegen Holland

Bei der U21-Europameisterschaft in Israel steigt die deutsche Nationalmannschaft am Donnerstag in das Geschehen ein: Das schwere Auftaktspiel gegen die Niederländer stellt für das Team von Rainer Adrion allerdings nur den ersten Akt in einer hammerharten Gruppenphase dar. Schon am Sonntag bekommt es der Europameister von 2009 schließlich mit keinem geringeren als dem Titelverteidiger aus Spanien zu tun – und zum Abschluss dürfte auch der Außenseiter aus Russland im Vorfeld der Heim-WM 2018 nicht zu unterschätzen sein.

 

 

Noch vier Spiele bis zum Finale…

 

 

Um in dieser „Todesgruppe“ überhaupt einen Fuß auf den Boden zu bekommen, muss gegen die Oranjes somit gleich einmal ein Auftritt im Vollgas-Modus geboten werden: Das Team um Kapitän Lewis Holtby ist schließlich nicht souverän durch die Qualifikation gepflügt, um nun schon nach drei Partien wieder die Koffer packen zu müssen. Vor dem Duell gegen den großen Erzrivalen wird jedoch noch ein wenig um die Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Defensive gebangt – zur Unzeit fallen hier mit Kirchhoff, Jung und Arslan gleich drei reguläre Stammspieler aus.

 

 

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Viel Gelegenheit bleibt der eilig umformierten Viererkette erst einmal nicht, für die Feinabstimmungen zu sorgen: Im Eröffnungsspiel bekommt es die deutsche Abwehr schließlich gleich mit dem Gladbacher Stürmer Luuk der Jong zu tun. Die ganz großen Namen bietet Bondscoach Cor Pot jedoch in seiner Schaltzentrale auf: Neben dem 18-fachen A-Nationalmannspieler Kevin Strootman, lässt sich im Mittelfeld mit Ola John unter anderem auch ein Antreiber finden, der noch vor wenigen Tagen mit Benfica Lissabon im Endspiel um die Europa League gestanden hatte.

 

 

Schlägt deutsche Wertarbeit die holländische Erfahrung?

 

 

Überhaupt weist der niederländische Kader etliche Spieler auf, die in den zurückliegenden Monaten bereits das Trikot der richtigen Elftal trugen – ein echter Wettbewerbsvorteil ist in dieser geballten Erfahrung aber nicht unbedingt zu sehen. Wie schon bei der vorjährigen Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, haben nach der Prognose von Interwetten nun auch bei dem U21-Turnier die deutschen Adlerträger die Nase das entscheidende Stückchen vorn.

 

 

Gelingt den Deutschen also tatsächlich der erhoffte Traumstart, müssen sich Tipper mit vergleichsweise geringen Gewinnen begnügen: Ein Dreier des DFB-Teams ist bei Interwetten nämlich „nur“ mit 2,1 quotiert. Werden Adrion und seine Jungs dagegen von einem holländischen Sieg geschockt, spielt dies eine deutlich attraktivere Top-Quote von 3,3 an – mit einer solch schönen Quote kann auch dann gerechnet werden, wenn das deutsche Eröffnungsspiel mit einem Unentschieden zu Ende geht.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 05.06.2013, 14:35 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!