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Mittwoch, 11. August 2021

Wetten zur Beachvolleyball-EM in Wien

Bei der am 11. August startenden Beachvolleyball-Europameisterschaft in Wien dreht sich wieder alles um Baggern, Blocken und Smashen. Gespielt wird im Modified-Pool-Play-Format, bei dem 32 Teams pro Geschlecht jeweils auf 8 Pools mit 4 Teams pro Pool aufgeteilt werden. Mit Interwetten erfährst du alle Wettquoten zum Beachvolleyball-Event des Jahres.

Infografik Interwetten Beachvolleyball-EM

Die Favoriten auf den Europameistertitel

Dass europäische Teams schon lange zur absoluten Weltspitze im Beachvolleyball zählen, zeigen sowohl aktuelle Positionen in der Weltrangliste als auch die jüngsten Erfolge bei den Olympischen Spielen in Tokio. Auch die frisch gebackenen Olympiasieger und EM-Titelverteidiger Mol/Sorum aus Norwegen kommen zur EM nach Wien. Zu den Topfavoriten gesellen sich die starken Duos aus Tschechien, Polen und Italien. Bei den Damen zählt die Schweiz schon länger zu den besten Beachvolleyball-Nationen. Die Titelverteidigerinnen Heidrich/Vergé-Dépré erhalten mit Hüberli/Beschart harte Konkurrenz aus dem eigenen Land. Nur Außenseiterchancen werden dieses Jahr den österreichischen Paarungen  gegeben, obwohl auch Österreich bereits auf sehr erfolgreiche Europameisterschaften zurückblicken kann. Man darf also gespannt sein, wer sich in Wien am Ende den EM-Titel holen wird!

Beachvolleyball – mehr als eine Trendsportart

Wer glaubt, dass Beachvolleyball keiner Athletik bedarf und nur eine Randsportart auf den Stränden dieser Welt sei, der hat sich mächtig geirrt. Mehr als 300 Sprünge absolviert jeder Spieler pro Match im tiefen Sand - zumeist bei Angriffen und beim Blocken am Netz. Aber neben einer hervorragenden Sprungausdauer ist auch die Höhe der Sprünge entscheidend, um eine möglichst gute Position im Angriff zu haben. Sean Rosenthal springt am Beachvolleyballfeld im Schnitt 106 Zentimeter hoch. Die enorme Fitness der Spieler zeigt sich auch bei den Aufschlägen – hier liegt der Rekord bei unfassbaren 119 km/h. Außerdem sind die Spieler in der Lage die Bälle bis zu 20 Meter in die Luft zu donnern -  Eine fantastische Sportart, die seit 1992 auch Teil der  Olympischen Spiele ist!

Wettquoten zur Beachvolleyball-EM

Hoch im Kurs auf den Titel ist bei den Herren eindeutig das norwegische Duo Sorum/Mol (Wettquote: 2.35), gefolgt von der russischen Paarung Krasilnikov/Stoyanovskiy (Wettquote: 5.50), den Letten Plavins/Tocs (Wettquote: 9.00) und den Polen Kantor/Losiak (Wettquote: 9.00). Bei den Damen ist das Spitzenfeld etwas ausgeglichener. Dem Schweizer Duo Betschaft/Hüberli werden für den EM-Titel ebenso gute Chancen zugerechnet wie dem Paar aus Lettland Graudina/Kravenoka (Wettquote von 4.75). Die Deutschen Borger/Sude und die Niederländerinnen Keizer/Meppelink folgen mit einer Wettquote von jeweils 7.50.