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Mittwoch, 04. Juli 2012

Wimbledon - alle jagen den "Djoker"

Kann der „Djoker“ abermals das prestigeträchtigste Tennis-Turnier der Welt gewinnen, oder darf diesmal ein anderer ran? Nach dem frühen Aus von Rafael Nadal ist die Nummer 1 der Tenniswelt jedenfalls auf einem guten Weg. Herausforderer gibt es allerdings genügend.

 

 

Der „Djoker“ und dann lange nichts

 

 

Der Sieg kann allerdings nur über den Titelverteidiger führen. Erster Herausforderer dabei ist im Viertelfinale der stark aufspielende Deutsche Florian Mayer. Der Oberfranke konnte in der 4. Runde immerhin den höher eingeschätzten Franzosen Richard Gasquet in vier Sätzen bezwingen. Und jetzt wartet die Aufgabe seines Lebens. Sollte Mayer zuerst den „Djoker“ ausschalten und dann den ganz großen Coup mit dem Turniersieg landen, bietet der Wettanbieter Interwetten unter dem Punkt „ein anderer Spieler“ für Mayer, David Ferrer, Mikhail Youzhny und Philipp Kohlschreiber die lukrative Quote 15 an.

 

 

Kann allerdings sein Viertelfinal-Gegner wie angesagt am Sonntag im Finale den Pokal im All England Lawn and Croquet Club stemmen winkt der 1,60-fache Wetteinsatz. Ein krasser Unterschied, der aber die Leistungsfähigkeit der beiden Spieler zum jetzigen Zeitpunkt widerspiegelt.

 

 

 

Djokovic gewinnt in Wimbledon: Interwetten-Quote 1,60

 

Federer gewinnt in Wimbledon: Interwetten-Quote 5,00

 

Murray gewinnt in Wimbledon: Interwetten-Quote 6,00

 

Tsonga gewinnt in Wimbledon: Interwetten-Quote 12,0

 

ein Anderer gewinnt Wimbledon: Interwetten-Quote 15,0

 

 

jetzt auf den Wimbledon Sieger wetten!

 

 

 

 

Im Halbfinale wartet Giganten-Duell

 

 

Davon unbeeindruckt kann Altmeister Roger Federer in sein Viertelfinale gegen Mikhail Youzhny gehen. Denn der Schweizer hat dank Nadals Ausfall Platz zwei in der Tenniswelt wieder sicher. So braucht „FedEx“ nicht auf andere schielen, kann alles für seinen nächsten Turniersieg im Rasen-Mekka geben. Es wäre sein siebter. Geht die Rechnung des 32-Jährigen auf wird der 5-fache Einsatz ausbezahlt.

 

 

Doch vielleicht kann sein Gegenüber für eine faustdicke Überraschung sorgen und am Sonntag jubeln. Erschwert wird der totale Triumph beider durch den Umstand, dass wohl im Halbfinale Novak Djokovic wartet.

 

 

Endlich ist der Weg für Murray frei

 

 

Die zweite Hälfte des Turnierbaums ist nach dem Abtreten von Nadal für den ewigen Vierten, Andy Murray, frei. Nach seinem klaren Dreisatzsieg über Marin Cilic in Runde 4 trifft der Brite bei seinem Heimturnier allerdings auf den starken Spanier David Ferrer. Der auf 7 gesetzte Sandplatzspezialist konnte zuerst Andy Roddick und dann Juan Manuel Del Potro ausschalten.

 

 

Eine wirklich interessante Paarung in der Runde der letzten acht. Sollte Murray vor heimischer Kulisse seinen ersten Grand-Slam-Erfolg feiern wird das mit 6 quotiert. Ferrer fällt unter „ein anderer Spieler“.

 

 

Tsonga und das tapfere Schneiderlein

 

 

In der letzten Viertelfinale-Paarung will sich abermals ein tapferer Deutscher in den Vordergrund spielen. Philipp Kohlschreiber konnte in Runde 4 den ungesetzten Brian Baker ausschalten. Als Lohn dafür wartet nun der auf Rang 5 gereihte Jo-Wilfried Tsonga. Das französische Kraftpaket hat seinerseits Lunte gerochen, will beim Rasen-Turnier eine Duftmarke hinterlassen.

 

 

Kann der Rechtshänder in Wimbledon als erster Spieler seit Lleyton Hewitt die Vorherrschaft der Top-3 brechen bringt das eine Wettquote von 12 ein. Allerdings will auch Kohlschreiber an seine Performance anschließen, weiter so zielstrebig durch die Partien gehen und den Turniersieg holen. Wimbledon hat dieses Jahr einen klaren Favoriten, doch die Herausforderer sind bissig wie selten zuvor. 

 

 

 Alle Quoten-Angaben Stand 04.07.2012, 12:00 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!