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Sonntag, 08. Dezember 2013

WM 2014: Interwetten hat die komplette Vorrunde im Programm

Mit attraktiven Langzeitwetten auf den kommenden Weltmeister fachten die Wett-Profis von Interwetten schon seit längerer Zeit die Vorfreude auf das Highlight im nächsten Sommer an: Nun gab die Auslosung der Vorrundengruppen in Costa do Sauipe das Startsignal, die Vorbereitungen auf die WM-Endrunde noch einmal erheblich zu intensivieren. Nachdem sich der Spielplan dank der prominenten „Glücksfeen“ mit Leben erfüllte, laden inzwischen alle 32 Vorrundenpartien zur rechtzeitigen Tippabgabe ein.

 

 

Marschiert Deutschland durch die Vorrunde?

 

 

Fußballfans, die die Auslosung zum Anlass nehmen, vorab gleich das gesamte Turnier durchzutippen, können somit bereits jetzt von den bewährten Interwetten-Quoten profitieren. Dabei bieten sich natürlich insbesondere die ersten Auftritte der deutschen Nationalmannschaft zu einer frühzeitigen Wette an. Selbst wenn die DFB-Auswahl mit den Gegnern aus Portugal, Ghana und den USA keinen Selbstläufer erwischte, hat es der Titelaspirant nach der Überzeugung des Wettanbieters mit der Gruppe G doch einigermaßen gut getroffen. In allen drei Vorrunden-Duellen wird der dreifache Weltmeister schließlich in der klaren Favoritenposition gesehen: Dennoch zeigt schon die Siegquote von 1,85 im Auftaktspiel gegen das Team um Christiano Ronaldo, dass auch Jogi Löw dazu in der Lage ist, für die Tipper-Gemeinde ein paar stattliche Gewinne einzuspielen.

 

 

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Zunächst einmal werden aber natürlich sämtliche Augen auf das große Eröffnungsspiel am 12. Juni 2014 gerichtet sein; gleich bei der WM-Premiere bekommt es dann der Gastgeber und Top-Favorit gegen die Kroaten mit dem möglicherweise härtesten Konkurrenten um den Gruppensieg zu tun. Doch obwohl die Auftaktspiele in der Vergangenheit schon wiederholt für teils unglaubliche Paukenschläge sorgten, müssen die Brasilianer nach der Überzeugung von Interwetten nicht um den standesgemäßen Auftakt fürchten – die Siegquote von 1,33 lässt bereits im allerersten Spiel der Endrunde vermuten, dass die Selecao im kommenden Sommer tatsächlich das Maß aller Dinge ist.

 

 

 

WM-Finale reloaded: Die Spanier sind wieder der Favorit

 

 

Da sich bei der Auslosung am 6. Dezember zudem zwei gefühlte Hammer-Gruppen ergaben, hält die Vorrunde obendrein ein paar echte Kracher bereit: Schon am zweiten Vorrundespieltag werden etwa die europäischen Spitzenmannschaften aus Spanien und Holland in eine Neuauflage des WM-Endspiels von Südafrika geschickt. Nachdem „La Roja“ damals bekanntermaßen einen späten Sieg verbuchte, wird der Titelverteidiger nun auch bei der Revanche in der besseren Position gesehen – die Siegquote von 2,1 beim österreichischen Wettanbieter lässt hier vermuten, dass die gegnerischen Oranjes erneut - wie zuletzt bei der EM 2012 - in der Gruppenphase um das nackte Überleben kämpfen müssen.

 

 

Nur gute 48 Stunden später steht dann bereits der Klassiker zwischen Italien und England auf dem Programm: Löste die schwere Gruppe (mit „Gruppenkopf“ Uruguay und Außenseiter Costa Rica) sowohl bei der Squadra Azzurra als auch bei den Three Lions zunächst spürbares Entsetzen aus, kann sich nun zumindest ein Ex-Weltmeister gleich bei seinem ersten Auftritt für eine erfolgreiche Endrunde empfehlen. Mit einer Siegquote von 2,3 schätzt Interwetten die Qualitäten des vierfachen Siegers dabei als ein bisschen höher ein – die Italiener können somit trotz allem Wehklagens darauf hoffen, dass ihnen eine ähnlich peinliche Vorrunde wie bei der WM 2010 erspart bleiben wird.

 

 

Die Auslosung brachte auch die Weltmeister-Wetten in Schwung

 

 

Für das Mutterland des Fußballs droht die Endrunde dagegen einen ziemlich bitteren Verlauf zu nehmen: Nach der schweren Prüfung gegen den europäischen Rivalen fällt den Briten schließlich auch im zweiten Match gegen die Celeste die Rolle des knappen Außenseiters zu. Sollten sich die Prognosen von Interwetten bewahrheiten, schießen bereits die Himmelblauen aus Uruguay den Titelträger von 1966 aus dem Turnier: Somit ist es ganz folgerichtig, dass es für die Engländer ebenfalls bei den Langzeitwetten auf den Gesamtsieger kräftig nach unten ging.

 

 

Schließlich wurden auch die Titelquoten umgehend den Resultaten der Auslosung angepasst: Gerade die Anhänger des einen oder anderen Geheimfavoriten können daher von deutlich höheren Quoten profitieren, wenn die entsprechenden Teams in der Vorrunde eine eher anspruchsvolle Aufgabe erwischten. Zwar hat Interwetten sogar die Gesamtquote der Spanier aufgrund der starken Konkurrenz aus Holland und Chile ein wenig angehoben (die Quote liegt nunmehr schon bei 7,5!) – bei den Nationen aus der zweiten Reihe sind dagegen teils richtig gewaltige Verschiebungen zu konstatieren. Insbesondere für den DFB-Gegner Portugal (Titel-Quote stieg auf 25,0) und die Engländer (Titel-Quote stieg auf 30,0) haben sich die Erfolgsaussichten angesichts der tückischen Gruppengegner offensichtlich deutlich verschlechtert.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 08.12.2013, 09:00 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!