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Montag, 14. Oktober 2013

Letzter Spieltag der WM-Quali: Fußballmächte in Gefahr!

Neben den brasilianischen Gastgebern können mittlerweile bereits 13 weitere Nationen sicher für die Weltmeisterschaft planen: Mit Deutschland, Italien, Holland, Belgien und der Schweiz wurde allerdings erst fünf europäischen Mannschaften das ersehnte WM-Ticket überreicht. Schon am kommenden Dienstag wird das Teilnehmerfeld nun jedoch erneut um vier UEFA-Mitglieder ergänzt – und auch den Anwärtern auf die Play-offs bietet der finale Gruppenspieltag die allerletzte Gelegenheit, die noch erforderlichen Punkte zu sammeln.

 

 

Spanien sieht schon die Zielflagge

 

 

In den nach wie vor offenen Gruppen darf derzeit noch von acht Teams mit dem Gruppensieg geliebäugelt werden: Aus eigener Kraft kommt dabei allerdings lediglich das Quartett aus Spanien, Russland, England und Bosnien-Herzegowina ins Ziel. Insbesondere der amtierende Welt- und Europameister hat bereits jetzt mehr als anderthalb Füße in der Tür. Der roten Furie genügt im Heimspiel gegen Georgien schließlich schon ein Unentschieden, um sich endgültig für die Endrunde im nächsten Sommer zu qualifizieren.

 

 

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Da sich bei Interwetten selbst mit einen Heimsieg der Spanier gerade einmal eine Wettquote von 1,07 erzielen lässt, scheint der Gruppensieg für die Elf von Vincente del Bosque lediglich eine Formsache zu sein – die Punktlandung per Unentschieden würde dagegen bereits mit einer traumhaften Quote von 9,5 belohnt. Beinahe ebenso vielversprechend stellt sich allerdings auch die Ausgangslage der Sbornaja dar: Dem schlafenden Riesen aus dem Osten reicht zum guten Schluss in Aserbaidschan gleichfalls ein Punktgewinn.

 

 

Angesichts der Interwetten-Siegquote von 1,3 sollten die Russen am frühen Dienstagabend kaum noch etwas anbrennen lassen; mit Blick auf die jüngste Niederlage in Nordirland müssen sich für die Truppe von Fabio Capello vorzeitige Feierlichkeiten dennoch verbieten. Über einen Ausrutscher in Vorderasien dürfte sich allerdings nicht nur der gegen Luxemburg „geforderte“ Verfolger aus Portugal freuen – auch die Fans der Außenseiterwette würden im Falle einer aserbaidschanischen Überraschung mit der Quote von 10,0 äußerst großzügig bedacht.

 

 

 

England steht weiter unter Druck

 

 

Ein sehr viel spannenderes „Finale“ könnte sich somit in Wembley ergeben: In seinem Wohnzimmer muss England immerhin unbedingt die Polen bezwingen, um die zweitplatzierte Ukraine auf Distanz zu halten. Da sich Lewandowski & Co jedoch bereits am Freitag aus dem WM-Rennen verabschiedeten, wird von Interwetten nun ganz auf die »Three Lions« gesetzt: Wird im Mutterland des Fußballs künftig Samba getanzt, gibt es den 1,2-fachen Wetteinsatz zurück.

 

 

Auch die Bosnier können nach der Überzeugung des Wettanbieters vollauf berechtigt von ihrer ersten Endrunden-Teilnahme träumen: Die Siegquote von 1,3 lässt den noch benötigten Sieg in Litauen immerhin als machbare Angelegenheit erscheinen. Ein Punktverlust brächte dagegen unweigerlich die punktgleichen Griechen ins Spiel: Der Europameister von 2004 darf sich gegen Liechtenstein seines Dreiers schon vor dem Anpfiff beinahe sicher sein (Siegquote von 1,03).

 

 

Herkulesaufgabe für die Türkei

 

 

Die gen Brasilien drängenden Spitzenreiter haben somit allesamt lösbare Aufgaben erwischt – auf echten Nervenkitzel müssen die Freunde der Sportwette jedoch natürlich auch am Dienstag nicht verzichten. Für Hitchcock-Liebhaber lohnt es sich dabei vor allem, das Duell zwischen der Türkei und den Holländern im Auge zu behalten: Gegen den souveränen Gruppensieger benötigt die Mannschaft von Fatih Termin dringend den Dreier, um sich wenigstens in die Play-offs zu retten.

 

 

Und obwohl die Elftal gerade erst die Ungarn mit 8:1 zerlegte, outet sich Interwetten als Halbmond-Fan: Die Siegquote von 2,1 weist den Türken die besten Chancen zu, sich gegen die möglicherweise etwas zu selbstgefälligen Oranjes zu Helden zu krönen. Ein Auswärtserfolg des Vize-Weltmeisters würde dagegen zu einer Verdreifachung des Wetteinsatzes führen – selten einmal war ein Auftritt der Holländer für solch stattliche Gewinne gut.

 

 

Die DFB-Auswahl feiert in Schweden

 

 

Erfreulich hohe Quoten lassen sich im Übrigen auch bei einem deutschen Sieg in Schweden erzielen: Nach dem blau-gelben Geniestreich in Berlin wird den Skandinaviern von Interwetten derzeit offenbar alles zugetraut. In Anbetracht der Siegquote von 1,8 kann sich die DFB-Auswahl der Favoritenrolle zwar noch immer sicher sein, dennoch stellt dieser Wert im Vergleich zu den vorangegangenen Auftritten des dreifachen Weltmeisters eine erhebliche Steigerung dar. Im Gegenzug fallen dafür natürlich die Gewinne bei einem deutschen Ausrutscher ein wenig knapper aus: Ein Unentschieden ist somit für eine Quote von 3,5 gut, während ein Sieg der Hausherren die Rückzahlung des 4,2-fachen Wetteinsatzes nach sich zieht.

 

 

Ein attraktiver Gewinn ließe sich zu guter Letzt auch mit einem Erfolg der glücklichen Schweizer generieren: Werden die noch auf die Play-offs schielenden Slowenen in Bern zurechtgestutzt, fließt der doppelte Wetteinsatz an die treffsicheren Interwetten-Kunden zurück. Wachsen stattdessen die Gäste über sich hinaus, wird der resultierende Auswärtssieg mit einer Quote von 3,4 belohnt – ein abschließendes Unentschieden der Eidgenossen ist sogar mit 3,5 quotiert.

 

 

  Alle Quoten-Angaben Stand 14.10.2013, 14:40 Uhr - Änderungen und Tippfehler vorbehalten!