SportwettenSportwetten NewsChampions LeagueVor Anderlecht: Alarm, FC Bayern! Krisensymptome verdichten sich.
Montag, 11. September 2017

Vor Anderlecht: Alarm, FC Bayern! Krisensymptome verdichten sich.

 

Gewiss, man kann in Hoffenheim verlieren, vor allem auch schlecht spielen. Es gibt eben solche Tage, wo eine defensiv eingestellte Heimmannschaft durch Kontertore zu wichtigen Zeitpunkten sich im gleichen Maße puscht wie der hohe Favorit unter mentalem Druck gerät. Man muss wesentlich tiefer schauen, um die Krisensymptome zu erkennen, die sich am Samstagabend bei der nicht unverdienten Niederlage beim Interwetten-Partner erneut auftaten. Und die lösen sich nicht in kurzer Zeit auf, das Gegenteil ist der Fall. Vor dem ersten Heimspiel in der Gruppenphase der Königsklasse am Dienstag gegen Anderlecht muss der hoch dekorierte Deutsche Meister aufpassen, dass er nicht auch international ein Leistungstal durchschreiten muss.

Warnsignale

Beim Gastspiel bei der TSG Hoffenheim wurde offenkundig, dass sich unterstützt durch fragwürdige Personalentscheidungen und taktische Direktiven Ancelottis die Mannschaftsstrukturen bedrohlich auflösen. Zu viele Akteure spielen regelrecht ihren Stiefel herunter, gehen weder Risiko noch lassen mannschaftliche Geschlossenheit erkennen. Die Körpersprache ist nicht nur bei Coman dem Anspruch des FC Bayern unwürdig. Die nicht aufgebotenen Ribery und Robben erscheinen viel zu spät zum Aufwärmen, reagieren sichtbar demotiviert.

Auf der Bank der Bayern tummeln sich neben dem Cheftrainer dessen Sohn ohne Autorität, Sagnol und Salihamidzic. Eher unkoordiniert meint jeder den Anspruch gepachtet zu haben, von der Seitenlinie aus, spieltaktische Hinweise zu geben bzw. zu reklamieren. So gemächlich wie sich Ancelotti im Gegensatz zum aktiven Nagelsmann von der Bank aufrappelt, ist das Spieltempo seiner Elf, die sich im ineffektiven Ballgeschiebe zu oft verliert. Bis auf Neuer und Hummels haben die Bayern dann keine Führungsspieler, wenn die alternden Robben und Vidal aus welchen Gründen auch immer fehlen.

Zusammenraufen dringend geboten

Natürlich ist der Deutsche Meister gegen Weilers Anderlecht klarer Favorit. Der belgische Meister hat mit Sicherheit seine besten Jahre in internationalen Vergleichen weit hinter sich. Trotzdem ist die Mannschaft auf Grund ihrer Kampfkraft und Motivation wegen der Teilnahme an der Champions League gerade im ersten Spiel nicht zu unterschätzen. Der Deutsche Meister muss sich in den nächsten Wochen wesentlich steigern, sonst droht nicht nur Carlo Ancelotti heftig Ungemach.

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