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Montag, 14. Mai 2018

Bundesliga 2017/2018 – eine kritische Bilanz!

Liebe Wettfreunde von Interwetten, fast alle Würfel der nationalen Bundesliga-Saison sind gefallen, ausgenommen der Relegation und des für die Teilnahme an der Europa League bedeutungsschweren Pokalendspiels. Sie lieferte gerade am letzten Spieltag die Spannung, die der Wettbewerb in dieser Spielrunde lange vermissen ließ. Die Bundesliga mit einer Zuschauerhype seit vielen Jahren, ihrer tollen Infrastruktur samt Stadien und Medienpräsenz sowie ihrer nach wie vor beachtlichen sportlichen Attraktivität steht in diesen Monaten und in den nächsten Jahren vor nicht zu unterschätzenden finanziellen und sportlichen Herausforderungen, die gerade in der zurückliegenden Meisterschaft entsprechendes Wetterleuchten offenbarte.

Verzerrter Wettbewerb

Wie positioniert man sich vor allem inmitten des Unsummen-Irrsinns, angezettelt von großkotzigen Finanzmagnaten und Vereinen vor allem der Premier League, die einen Verdrängungswettbewerb ungeahnten Ausmaßes zu Lasten König Fußballs längst egoman initiiert haben. Ich denke, die Bundesliga geht dann einen finanzsoliden Weg, wenn sie die Nachwuchsförderung so gezielt und kompetent betreibt wie zu den Zeiten Sammers.

Mängel in der Nachwuchsarbeit

Negativ diese Entwicklung in den letzten Jahren, unwürdig die kurzzeitige Arbeit der Dutt und Flick. Vor allem fehlt die gezielte Ausbildung technisch starker Dribbler und Torjäger. Auch wenn internationale Erfolge sehr rar sein werden, sollte die Bundesliga entsprechend neue Wege im Bewusstsein ihrer unangefochtenen Attraktivität gehen, auch bedacht innerhalb neuer asiatischer Märkte.

Alibipass-Orgien

Rein sportlich ist neben der bezeichneten defizitären Nachwuchsarbeit Etliches im Argen. Nicht umsonst mehren sich die Kritiken, die diese Kolumne schon seit vielen Monaten äußert. Die Liga braucht viel, viel mehr taktische Innovationen in Richtung Offensivfußball, natürlich auch abhängig von der Entwicklung junger Spieler, die dafür ausgebildet entsprechende Eigenschaften besitzen. Und nicht Spieler, die aufgereiht in einer Fünferkette plus inflationär nominierter Sechser mit Alibipässen gähnlangweilige Zeitintervalle benötigen, um schließlich mit einem langen Ball mit anschließendem Ballverlust die Mittellinie zu überqueren.

Vorbild SC Freiburg

Die Alibi-Taktik des Ballbesitzes ist in Wirklichkeit ein vorprogrammierter Ballverlust, auch übrigens über die Seuche von Halbfeldflanken. Die Bundesliga braucht keine Fußballverhinderung grauer Ligamäuse, sondern offensives, kreatives Profil. Hier kann Christian Streich mit seinen Freiburgern absolut als Vorbild dienen, anstatt nervig oft auf fehlende Finanzmittel und Druck zu verweisen.

Aufbruchstimmung ohne Wenn und Aber

Zu viele Spieler, auch Trainer der Liga kredenzen ohne Mut und Eigenverantwortung im Bewusstsein erheblicher technische Schwächen einen den Betrachter einschläfernden Eintopf aus Alibipässen, Halbfeldflanken und Hoch-Weit-Spiel. Gerade die internationalen Wettbewerbe samt den Ergebnissen der U-Teams (vgl. die aktuellen Niederlagen der U 17 gegen Holland und Spanien) bringen das alles an den Tag. Werde wach, deutsche Bundesliga!

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