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Politik - US Präsidentschaftswahl Wetten

US Präsidentschaftswahl - Nächster Präsident

01.11.2020

20:00

Präsidentschaftswahl

Biden, Joe 1.45

Trump, Donald 2.75

Die US-Präsidentschaftswahl bei Interwetten

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In Amerika steht im November 2020 die 59. US Präsidentschaftswahl bevor. Eine Wahl, die über die Situation des Landes entscheiden wird und die globalen Beziehungen neu definieren werden. Zwischen Donald Trump und Joe Biden entscheidet sich das Rennen, um den wichtigsten Posten der Welt. Die Führung wechselt wie bei den Favoriten einer Sportwette: Die US-Präsidentschaftswahl-Quoten schwanken für beide Kontrahenten und machen die Wahl zur spannungsgeladenen Lage.

US Präsidentschaftswahl: System mit zwei Lagern

Wenn am 3. November die amerikanischen Präsidentschaftswahlen stattfinden, werden nicht nur die Menschen in den USA dem Ergebnis entgegenfiebern wie dem Finalspiel der NFL. Angesichts der zunehmenden gesellschaftlichen Spaltung, wird erwartet, dass das Wahlergebnis Auswirkungen weit über Amerikas Grenzen hinaus haben wird. Wer ab Januar des kommenden Jahres Präsident sein wird, steht möglicherweise erst Wochen nach der Wahl fest.

Anders als in den meisten europäischen Ländern wird in Amerika die politische Landschaft von zwei Parteien, den Republikanern und den Demokraten dominiert. Weitere Parteien spielen bei der Wahl der höchsten Ämter auf Bundes- und Staatsebene keine Rolle. Dabei werden die Republikaner, die auch als „große alte Partei“ bezeichnet werden, dem rechtskonservativen Lager zugeordnet. Sie stehen traditionell für konservative Werte, was sich in einer Orientierung an dem evangelikalen Christentum sowie einer wirtschaftsliberalen Haltung äußert. Gleichzeitig befürworten sie einen möglichst schlanken Staat mit geringen Sozialausgaben, ein starkes und gut ausgerüstetes Militär sowie das Durchsetzen amerikanischer Interessen in der Welt. Ihre Wählerschaft rekrutieren die Republikaner vornehmlich in der weißen Mittel- und Unterschicht der Vorstädte und des ländlichen Raums.

Die Demokraten stützen sich dagegen je nach Staat oder Ethnizität auf diverse Wählerschichten. Auch politisch bildet die Partei eine größere Bandbreite ab. Während in der Vergangenheit die gemäßigte Mitte dominierte, die im klassischen Spektrum nur wenig links der Republikaner angesiedelt ist, konnten in den letzten Jahren zahlreiche progressive Kandidaten an Einfluss gewinnen. Deshalb setzen Demokraten in der gegenwärtigen Debatte auf sozialliberale Ideen wie eine allgemeine Krankenversicherung. Bekannte Sportler wie LeBron James, der zum NBA-Team Los Angeles Lakers gehört, oder Schauspieler Michael Douglas unterstützen das demokratische Lager.

US-Präsidentschaftswahl-Wetten: Entscheidung zwischen zwei Visionen

Für die Republikaner tritt im November der amtierende Präsident Donald Trump an, der dem rechtspopulistischen Flügel der Partei zuzuordnen ist und die US-Präsidentschaftswahl-Wetten für sich entscheiden will, indem er die Interessen Amerikas als wichtigstes Gut durchsetzt. Dabei beruft er sich vor allem auf wirtschaftliche Erfolge. Zudem macht er im Zusammenhang mit den anhaltenden Rassenunruhen deutlich, dass er für die Aufrechterhaltung von Gesetz und Ordnung einstehe. Um seine US-Präsidentschaftswahl-Quoten in die Höhe zu treiben, lauten seine Versprechen, mit aller Härte gegen Plünderer und Unruhestifter vorgehen zu wollen. Außenpolitisch wirbt er damit, dass die USA während seiner Präsidentschaft keine neuen Kriege begonnen habe.

Anders als Trump, der bei den parteiinternen Vorwahlen keine ernst zu nehmenden Konkurrenten hatte und sich statt Stimmenfang lieber auf seinen Lieblingssport Golf konzentrierte, musste sich Joe Biden im Vorfeld gegen mehr als zwanzig demokratische Politiker durchsetzen. Obwohl er selbst zum gemäßigten Flügel der Partei gehört und sich klar von der progressiven Strömung abgrenzt, betont Joe Biden, dass er antritt, um sowohl die demokratische Partei als auch das Land zu vereinen. Dabei will er nicht nur auf seine enorme Erfahrung als Senator und als Vizepräsident unter Barack Obama zurückgreifen, sondern auch Rat und Unterstützung von Wissenschaftlern und anderen Experten suchen. Auf diese Weise will er nicht nur die vorherrschenden Krisen bewältigen, die die USA schwer getroffen haben, sondern auch für sozialen Frieden im Land sorgen und das angeschlagene Ansehen in der Welt reparieren. Sowohl Trump als auch Biden führen zurzeit ganz klar die US-Präsidentschaftswahl-Quoten bei den Wetten an.

US-Präsidentschaftswahl-Quoten: Wahl mit ungewissem Ausgang

Für einen hohen Unsicherheitsfaktor sorgt bei dieser Präsidentschaftswahl das Wahlsystem der USA, das den Wählerwillen nur ungenügend abbildet. Dabei verhilft nicht die Mehrheit der Stimmen dem Kandidaten zur Präsidentschaft. Stattdessen werden gemäß der Stimmverhältnisse in den einzelnen Bundesstaaten Wahlmänner bestimmt, die den Präsidenten wählen. Da die einzelnen Staaten seine sehr unterschiedliche Zahl von Wahlmännern haben, die nicht dem Bevölkerungsanteil entsprechen, können einige wenige Bundesstaaten den Ausgang der Wahl beeinflussen. Aus diesem Grund bleibt es bei den US-Präsidentschaftswahl-Wetten stets spannend.

Zudem werden 2020 viele Stimmen per Briefwahl abgegeben. Die Auszählung dieser Stimmen ist zeitintensiv, wodurch das Ergebnis erst einige Wochen nach der Wahl feststeht. Darüber hinaus werden von republikanischer Seite Befürchtungen geschürt, dass es hierbei zu Unregelmäßigkeiten kommen könnte. Aus diesem Grund erwarten Beobachter 2020 scharfe Auseinandersetzungen zwischen den politischen Gegnern. Sofern die US-Präsidentschaftswahl-Quoten nicht deutlich zugunsten eines der Kandidaten ausfallen, sind eventuell nach der Wahl Anfechtungen des Ergebnisses und eine juristische Untersuchung möglich. Sollte es zu keiner Einigung kommen, übernimmt im Januar automatisch der Sprecher oder die Sprecherin des Repräsentantenhauses das Amt. Bei den US-Präsidentschaftswahl-Wetten kann bei Interwetten neben dem nächsten Präsidenten auch auf die Siegerpartei gesetzt werden.

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